Ayutthaya: Ausflug + Tempellandschaft

Hallo meine Lieben,

heute gibt es einen Blogpost zu einem Tagesauflug den ich
von Bangkok aus gemacht hab
e, zudem ist dieser Blogpost der letzte in der Reihe
„Thailand“
. Kein Sorge, ihr könnt euch nun auf jede Menge Blogposts zu
Kambodscha freuen.

Morgens früh wurden die Dänin und ich für den kleinen
Ausflug nach Ayutthaya
vor dem Hostel angeholt. Ich habe mich schon richtig
darauf gefreut, da eine Freundin von mir bereits da war und mir nur Positives
berichtet
hat. Die Fahrt dauerte eine Weile, aber so konnten wir noch ein
kleines Nickerchen im Mini-Van halten, denn wir wurden um 7 Uhr morgens
abgeholt
. Der Mini Van war natürlich randvoll mit Leuten, daher blieb nicht
viel Beinfreiheit.

Wir sollten an dem Tag vier verschiedene Tempel in
verschiedenen Stilen
besuchen. Unser Guide erzählte uns zu jedem Tempel den
historischen Hintergrund
. Ich kann euch aber ehrlich gesagt nicht mehr sagen
wie die alle heißen, sowas geht bei mir leider da rein und da raus, vielmehr
interessiert es mich wie sie aussehen und wie viel von ihnen noch aus der
damaligen Zeit erhalten war. Leider war Vieles schon sehr stark zerstört, da in
der Region Krieg geführt wurde
. Es wurden sogar Köpfe von den Buddha Statuen
entfernt. Vor vielen Tempeln wurden die Tempelregionen jedoch in Mini-Version
wieder nachgebaut, sodass man sich mehr oder weniger vorstellen kann wie es
früher einmal ausgesehen haben muss.

Mein Lieblingsort bei der ganzen Tour war definitiv der
Buddha Kopf im Baum
. Bei einem dieser Kriege wurde einer Statue der Buddha Kopf
abgeschlagen. Niemand hat sich daraufhin darum gekümmert und man sagt, dass der
Geist des Buddhas in dem Kopf ist
und sich der Baum schützend um ihn
geschlängelt hat. Ob man das glauben möchte bleibt Jedem selbst überlassen,
jedoch finde ich, dass es klasse aussieht.

Schließlich haben wir noch einen riesigen, liegenden Buddha
besucht. Ich habe bereits einen in Bangkok gesehen, der Unterschied ist nur,
dass dieser die Augen geschlossen hat und somit nicht mehr am Leben ist und der
in Bangkok hat offene Augen und lebt noch. Unser Guide meinte nur, dass wir
bitte Respekt haben sollen
und die Pose nicht nachmachen sollen oder jegliche
Faxen vor der Statue ziehen sollen. Dreimal dürft ihr raten wie lange es
gedauert hat bis die ersten Spinner genau das gemacht haben…nur ein paar
Sekunden. 

Alles in allem hat es mir extrem gut gefallen, es ist so
viel passiert und ich habe so viel gelernt, aber das würde hier den Rahmen
sprengen. Ich kann nur Jedem raten der sich für sowas interessiert mal diese
Tour zu machen
. Wenn man Geld sparen möchte und /oder flexibler sein möchte,
dann kann man auch mit dem Zug nach Ayutthaya fahren und sich dort ein Fahrrad
mieten.

Hier kommt die Bilderflut!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teilen:

Kommentar verfassen