Bangkok: Floating Markets

Hallo meine Lieben,

da ich von Bangkok aus nach Kambodscha fliegen wollte, hieß
es zum dritten Mal ab nach Bangkok und dort ein paar Tage verbringen.
Eigentlich wollte ich nur einen Tag dort bleiben, aber da ich nichts geplant habe,
bin ich spontan eher gefahren.

Bangkok und mich verbindet eine Hassliebe…naja bis vor ein
paar Monaten war es nur Hass,
doch die Tage vor meinem Abflug waren durchweg
klasse!
Diesmal habe ich mir ein Hostel in der Nähe der Khao San Road geholt,
es lag jedoch in einer Nebenstraße, daher war es super leise nachts. NapPark Hostel hieß es, war zwar verhältnismäßig teuer, aber
es war sauber, modern, toller Bereich um zu chillen und Leute kennenzulernen
und und und!
Würde jederzeit wieder dorthin gehen.

Habe auch direkt am ersten Tag super Leute kennengelernt,
zwei Holländerinnen und eine Dänin, sind dann auch direkt zur Khao San Road
aufgebrochen und haben erstmal ne Runde gefuttert.

Am nächsten Tag haben die Dänin und ich beschlossen die
Floating Markets ein wenig außerhalb von Bangkok zu besichtigen
. Die passende
Tour wurde vom Hostel angeboten und so mussten wir uns um nichts mehr kümmern.

Um 7 Uhr morgens wurden wir von einem Mini Van abgeholt, ca.
1 ½ Stunden sind wir dann gefahren bis wir endlich da waren.
Es kam einem vor
wie auf einem Bazaar, unzählige Kleidungsstücke, Schmuck und Kleinscheiss den
kein Mensch braucht. Die Kanäle waren übersäht mit Booten auf denen Essen
verkauft wurde oder eben Touris rumschipperten
. Habe mir dort auch erstmal den
kunterbuntesten Mango Sticky Rice überhaupt gekauft.

Zudem waren da einfach mal Schlangen, ja echte, lebendige
Schlangen
…was man halt so mitbringt zu einem Markt. War natürlich wieder eine
Masche Geld zu verdienen, da man für ein Bild hätte bezahlen müssen. Da waren
aber auch die Tiere mit den riesigen Augen, kann mir den Namen nicht merken.
Hab den gekrabbelt, dann hat er sich meinen Finger geschnappt und sich ganz
langsam an mir hochgezogen und wollte nicht mehr loslassen. Süß wars ja, aber
habe später erfahren, dass das Vieh mich hätte töten können, wenn es noch Zähne
gehabt hätte.

Sind danach noch mit einem Longtailboot durch die Kanäle
gefahren
und haben uns die Häuser der Einheimischen angeschaut. Der Teil hat
mir definitiv am besten gefallen.

Alles in allem hat mir der Ausflug sehr gut gefallen, jedoch
waren manche Verkäufer so extrem aufdringlich, dass man regelrecht flüchten
musste und da machts dann auch keinen Spaß mehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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