Koh Phayam: Früchte Paradies + Buffalo Bay

Hallo meine Lieben,

da mein letzter Blogpost von meiner chaotischen Fahrt eher
negativ war, gibt es heute wieder positives von Koh Phayam zu berichten
, denn
nachdem ich endlich angekommen bin, konnte ich die Insel in Ruhe entdecken.

Die erste Nacht in meinem himmlischen Bungalow war der
absolute Traum
. Um euch mal vor Augen zu halten wie fertig ich war, eigentlich
wollte ich am Abend zuvor um 9 Uhr noch Fußball gucken, dachte mir 15 Minuten
vorher noch „Ach mach mal kurz die Augen zu“, jaja…um 10 Uhr am nächsten Tag
bin ich aufgewacht
. Backpacking ist halt nicht immer easy peasy, Friede,
Freude, Eierkuchen, nene es ist auch sau anstrengend, besonders wenn es mal
richtig schief läuft.
Umso glücklicher ist man dann aber, wenn man angekommen
ist und bei mir ist es so, sobald ich im Wasser bin, hab ich alle Probleme
vergessen.

Direkt neben meinem Bungalow Resort war direkt ein Stand mit
Früchten
, dort eskalierte ich dann und kaufte mir alles was mein Herz begehrte.
Die Insel ist zwar ziemlich teuer, somit waren die Früchte auch kein
Schnäppchen, aber das war mir egal, denn es hat mich wahnsinnig glücklich
gemacht
. Einen Teil habe ich auf meiner Veranda verputzt, mit Musik in den
Ohren und den Rest dann am Buffalo Bay. Man musste zwar ca. 15 Minuten laufen
um dorthin zu gelangen, aber der Strand war ein Traum! Mein Lieblingsplatz war
an den Felsen
, da dort kaum Leute waren und man super ins Wasser gehen konnte.
Zudem sehen sie klasse auf Bildern aus.

Ich würde aber auch hier empfehlen sich einen Roller zu
mieten
, ich habe es wieder nicht gemacht, da Roller fahren in Thailand so eine
Sache für sich ist, aber kam auch so ganz gut zurecht, denn auf Koh Phayam ist
es tatsächlich gang und gebe, dass wildfremde Leute einfach stehen bleiben und
Fragen „Willst du zum Pier?“ oder „Wo willst du hin?“ und dann sagt man es und
wird mitgenommen.
Am Anfang war ich so perplex, dass ich immer „nein, nein“
gesagt habe, aber irgendwann bin auch ich einfach mitgefahren.

Koh Phayam war für mich eh die absolute Zeit des
Entspannens
, die Insel ist so ruhig und man kann einfach das machen was einem
Lieb ist
, wie in meinem Fall das Fotografieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teilen:

Kommentar verfassen