Koh Rong: Zeit für mich und Pier

Hallo meine Lieben,

wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, ist es als
chronische Alleinreisende nicht immer einfach, wenn man plötzlich Jemanden an
seiner Seite hat und man sich mehr oder weniger abstimmen muss, daher brauchte
ich in Koh Rong mal ein bisschen Zeit für mich und fuhr morgens mit dem Boot
zum Pier.

Ich wollte es mir richtig gut gehen lassen, habe die Kamera
und Schwimmsachen
eingepackt und los ging es! Wenn ich so an Thailand denke,
dann denke ich meistens an mein Frühstück am Strand. In dieser Zeit konnte ich
immer in Ruhe lesen, futtern und mein Tagebuch schreiben, weil die ganzen
Schnapsleichen noch am Schlafen waren. In Kambodscha blieben diese Momente
ziemlich auf der Strecke, zumal ich nicht mehr alleine war. Ich werde auch noch
einen extra Blogpost zum Thema Alleine- oder Zusammenreisen, da es hier den
Rahmen sprengen würde. Also beschloss ich mir fix noch eine Wassermelone zu
gönnen
und machte es mir am Strand bequem.

Wie ich im letzten Blogpost schon angedeutet habe, geht es
am Pier ganz schön rund, kambodschanischer Ballermann würde es schon treffen,
umso mehr war ich an dem Tag überrascht, denn der Strand war trotzdem nicht
überfüllt und ich konnte eine Weile relaxen und schwimmen. Habe einen guten
Imbiss gefunden, der später dann zu meinem Stamm-Restaurant wurde und brach um
17 Uhr wieder Richtung Nature Beach
auf. Dort ließ ich den Tag dann noch in
Ruhe ausklingen und machte es mir in meiner Hängematte bequem!

Ziemlich unspektakulärer Tag, aber genau das was ich
brauchte!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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