Erfahrung: 7 Days Juice Cleanse – My Experience, Results and Tipps!

Hallo meine Lieben,
ich melde mich zurück mit ausnahmsweise mal keinem Outfitpost, sondern meinem Erfahrungsbericht der 7-tägigen Saftkur die ich gemacht habe. Wie der ein oder andere vielleicht schon auf meinem Instagram Account gesehen hat, wenn nicht schaut mal vorbei, waren die letzten 7 Tage etwas anders als sonst und heute kommt endlich der passende Blogpost dazu!
Im folgenden möchte ich euch berichten was eigentlich genau die “Regeln” einer Saftkur sind, wie ich dazu gekommen bin, was ich mir erhofft habe, wie es abgelaufen ist und welche Resultate ich erziehlt habe.
Heute ist nämlich auch der erste Tag meiner Saftkur und so sind alle Erinnerungen noch frisch und ich kann es kaum erwarten euch endlich davon zu berichten.
Los gehts!

Hey guys,

I’m back with a post about my
experience with a 7 days juice cleanse!. In the following I would
like to tell you what exactly are the “rules” of a Juice
Cleanse, why I did it, how I experienced it and what results I have
achieved.

Today is also the first day of my Juice
Cleanse
and so all memories are still fresh and I can not wait to
finally tell you about it.

Here we go!

Was ist eine Saftkur?

Bei einer Saftkur wird über eine bestimmte Zeit täglich nur frisch gepressten Saft zu sich genommen. Es wird gesagt, dass die Energie die normalerweise für die Verdauung verwendet wird, in dieser Zeit stattdessen für die Heilung und Entgiftung des Körpers verwendet wird.
Genauere Infos könnt ihr dem Buch “The Reboot with Joe – Juice Diet” oder dem Film “Fat, Sick and nearly Dead” entnehmen.

Welche “Regeln” gibt es bei einer Saftkur?

Es werden nur (am besten selbstgepresste) Säfte, ohne Zucker oder Zusatzstoffe getrunken. Ca. 5-6 am Tag, aber je nach belieben auch mehr. Zudem wird morgens Zitrone und/oder Ingwer mit heißem Wasser getrunken und abends einen Kräutertee. Zudem als Ergänzung auch natürliches Kokosnuss Wasser (ebenfalls ohne jegliche Zusatzstoffe). Es ist auch ratsam darauf zu achten das die Säfte aus ca. 80% Gemüse und 20% Obst bestehen.

 

What is a juice cleanse?




When you do a juice cleanse, you only
consume fresh pressed juices instead of meals
. It is said that the
energy normally used for digestion is used instead for the healing
and detoxification of the body at this time.



You can find more information in the
book “The Reboot with Joe – Juice Diet” or the movie “Fat,
Sick and nearly Dead”
.






What are the “rules” for a
juice cleanse?




Only (preferably self-pressed) juices
are drunk without sugar or additives
. Approximately 5-6 a day, but
more if you like. In addition, in the mornings lemon and / or ginger
will be drunk with hot water
and in the evening a herbal tea. In
addition, as a supplement, natural coconut water (also without any
additives). It is also advisable to make sure that the juices consist
of about 80% vegetables and 20% fruit.

Wieso habe ich das eigentlich gemacht und was habe ich mir dabei erhofft?

Mit dem Gedanken habe ich schon länger gespielt, aber eher aus neugierde seit ich “Fat, Sick and nearly Dead” bei Netflix gesehen habe, zudem kam vor kurzem auch noch eine Podcast Folge bei DariaDaria raus, dort interviewte sie eine “Saftkur Expertin”, die mich dann immer neugieriger gemacht hat. Ich war mir nicht sicher ob es so eine gute Idee ist, da ich eigentlich nichts von Detox Kuren halte und auch schon schlechte Erfahrungen gemacht habe. Vor einigen Jahren war ich nämlich auf “Banana Island”, was heißen soll, dass ich für 3 Tage nur Bananen gegessen habe und damit meinen Körper entgiften wollte. Das ging natürlich total nach hinten los, mal davon abgesehen, dass ich sie schon nach dem ersten Tag nicht mehr sehen wollte, hatte ich ab dem zweiten Tag so starke Kopfschmerzen, dass ich nicht schlafen konnte und mir aus lauter Frust eine Paracetamol reingehauen habe, demnach war es eh umsonst. Ich habe danach einen riesen Bogen um alles gemacht wo nur “Detox” drauf stand.

Nun habe ich mich aber mehr damit beschäftigt und sogar das Buch von Joe Cross zum Thema Saftkur gelesen, bevor ich meinen eigenen Versuch gestartet habe. Außerdem kamen noch persönliche Umstände hinzu, die mich dazu bewegten mich von der Negativität zu lösen und meinem Körper einen “Neuanfang” zu gönnen.
Im Buch erklärt Joe auch, wie er durch die Saftkur schlechte Gewohnheiten in den Griff bekommen hat, das hat mich auch sehr interessiert, da ich schon lange vom Koffein weg kommen wollte, den ich mir jeden Morgen in vorm von Tee gegönnt und zudem eine regelrechte Cola Sucht entwickelt habe.
Außerdem habe ich…und das mag für Manche jetzt zu viele Infos sein, aber so ist es nun mal…seit dem Absetzen meiner Pille mit unreiner Haut und Ausbleiben der Periode zu kämpfen.
Im Allgemeinen wollte ich meinem Körper die Zeit und Chance geben, meinen Körper wieder in Gang zu bekommen.

Ich denke ich muss auch nochmal extra erwähnen, dass ich die Saftkur nicht gestartet habe, um Gewicht zu verlieren. Ehrlich gesagt habe ich die Saftkur sogar verkürzt, da ich Angst hatte zu viel Gewicht zu verlieren, zudem nimmt man danach eh wieder zu, manchmal mehr und manchmal weniger.
 

Why did I do that and what did I hope
for?




I’ve been thinking about that for a
while, but rather out of curiosity since seeing “Fat, Sick and
Near Dead” on Netflix
, and recently a podcast episode with
DariaDaria
, where she interviewed a “juice cure expert”,
which then made me more and more curious. I was not sure if it was
such a good idea, as I do not really care about detox and have
already had bad experiences. A few years ago I was on “Banana
Island”, which means that I only ate bananas for three days and
wanted to detoxify my body. Of course, this went completely
backwards, apart from the fact that I did not want to eat them
anymore after the first day, I had such a bad headache from the
second day that I could not sleep and because of all the frustration
I had a paracetamol, so it was for nothing anyway.


Now I’ve been more into it and even
read the book by Joe Cross on juice cleanses before I started my own
experiment. In addition, there were personal circumstances that moved
me to get rid of the negativity and give my body a “new
beginning”.

In the book, Joe also explains how he
got through the juice cleanse rid of bad habits, which I was also
very interested, since I wanted to get away from the caffeine, which
I indulged in the morning in form of tea and also a veritable Cola
addiction
developed.

Besides, I have … and that may be too
much information for some now, but that’s the way it is… since
stopping taking my pill with blemished skin and missing the period.

In general, I wanted to give my body
the time and opportunity to get my body back on track.


I think I have to mention again that I
did not start the juice cleanse to lose weight. Honestly, I even
shortened the juice treatment, because I was afraid to lose too much
weight.

Mein Saftkur Tagebuch!

Tag 1:
Hochmotiviert ging es also los, der Entsafter wurde die Tage zuvor schon das ein oder andere mal getestet und die Säfte für den ersten Tag, habe ich auch bereits am Tag zuvor gemacht, damit ich direkt Säfte habe wenn ich hungrig werde.
Der Tag verlief ohne Probleme, aber komisch war es schon, vor allem am Abend wenn ich eigentlich immer gerne snacke.

Tag 2:
Wohl der schlechteste Tag meines Reboots. Ich hatte morgens und vormittags noch Energie aber dann ging nichts mehr. Ich lag nur noch im Bett und fühlte mich schlapp. Zudem hatte ich Druck auf dem Kopf und befürchtete bereits den höllischen Kopfschmerz wiederzubekommen, allerdings blieb es glücklicherweise nur bei dem Druck. Ich gönnte mir Ruhe und ging bereits um 8 Uhr schlafen.

Tag 3:
Unglaublich aber ich habe von 8 Uhr abends bis 11 Uhr vormittags geschlafen! Ich habe den Schlaf wohl gebraucht und es ging mir um einiges besser. Ich habe trotzdem beschlossen mich zu schonen und es nicht zu übertreiben. Laut des Buches, sollen wohl die ersten 3-4 Tage die schlimmsten sein, aber ich fühle mich gut!

Tag 4:
Ich bin regelrecht aus dem Bett gesprungen und konnte kaum noch ruhig sitzen vor lauter Ideen und Dinge die ich machen wollte. Ich war wie ein kleines, hyperaktives Eichhörchen!
Ernüchterung kam dann gegen abends, als meine Energie eingebrochen ist und ich mich plötzlich total schwach gefühlt habe und mich hinlegen musste.
Klassischer Fall von überanstrengt!

Tag 5-7:
Diese Tage waren alle ziemlich gleich, ich habe mich verdammt gut gefühlt, positiv, motiviert und aktiv! Ich habe allerdings schon das Kochen vermisst, obwohl ich das Hungergefühl verloren habe und mich teilweise sogar daran erinnern musste die Säfte zu trinken. Am 6ten Tag beispielsweise habe ich nur den Saft am morgen getrunken, war dann den ganzen Tag unterwegs und habe dann alle restlichen am Abend getrunken und hätte es sogar fast vergessen.
Was allerdings nicht so schön war, waren die Gerüche und das ganze leckere Essen mit dem man im Alltag mehr oder weniger konfrontiert wird. Es gehört eben doch Disziplin dazu “Nein” zu sagen.

My juice cleanse diary!





Day 1:



Highly motivated, it started! The
juicer was tested the days before! I have already done my juices for
the day the day before, so I got all the juices when I’m hungry.



The day went smoothly, but it was
funny, especially in the evening when I always like to snack.





Day 2:



Probably the worst day of my reboot. I
still had energy in the morning and around midday but then nothing
worked. I just layed in bed, feeling limp. In addition, I had
pressure on my head and feared to regain the hellish headache, but
fortunately it was only the pressure. I took my time and went to
sleep at 8 o’clock.





Day 3:



Unbelievable but I slept from 8 o’clock
in the evening to 11 o’clock in the morning! I probably needed the
sleep and I felt a lot better. Nevertheless, I decided to spare
myself and not to overdo it. According to the book, probably the
first 3-4 days are the worst, but I feel good!





Day 4:



I literally jumped out of bed and could
barely sit still because of all the ideas and things I wanted to do.
I was like a little, hyperactive squirrel!



Disillusionment came in the evening,
when my energy broke in and suddenly I felt very weak and had to lie
down.



Classic case of overworked!





Day 5-7:



These days were all pretty much the
same
, I felt so damn good, positive, motivated and active! However, I
missed the cooking, although I have lost the feeling of hunger and
sometimes even had to remember to drink the juices. On the 6th day,
for example, I just drank the juice in the morning, then spent the
whole day on the road and then drank the rest of the evening and
almost forgot it.



What was not so nice, however, were the
smells and the whole delicious food with which you are more or less
confronted in everyday life. It is just discipline to say “no”.

Tipps und Tricks, damit bei deiner Saftkur alles glatt läuft!

1. Kaufe auf lokalen Märkten, es ist meist frischer, günstiger und man unterstützt die Menschen der Nachbarschaft. Oder am besten sogar selber anbauen. Ich hatte Glück, da meine Oma noch die ganze Laube voller Äpfel hatte, so konnte ich mich da immer frisch bedienen.
2. Nutze leere Gläser für deine Säfte. Ich habe beispielsweise Bohnen-, Wurst- oder sogar Peperoni Gläse ausgewaschen und nochmal extra in die Spühlmaschine gegeben und dann einfach meinen Saft reingefüllt. Deckel drauf, ab in den Kühlschrank und fertig, so recycled man und muss kein Geld ausgeben.
3. Bereite die Säfte für den nächsten Tag, immer einen Tag eher vor, so hat man immer was parat.
4. Wenn dir ein Saft nicht schmeckt, zwinge dich nicht ihn zu trinken, sondern mache dir einen anderen.
5. Habe eine Ritual, so macht es mehr Spaß! Ich habe abends immer die Säfte für den nächsten Tag gemacht und habe mich an den Tisch gesetzt, alle Zutaten für die Säfte vor mir hin gelegt, Podcast angemacht und einfach geschnibbelt. Es war irgendwie sogar entspannend!

Resultat! Würde ich es nochmal machen?

Ganz klar ja! Genau genommen plane ich dies nun alle 6 Monate zu machen, da ich mich absolut fantastisch fühle. Nicht nur körperlich, sondern vor allem mental. Psychisch habe ich eine 180 Grad Drehung gemacht, da es mir ehrlich gesagt vor der Saftkur sehr schlecht ging, aus persönlichen Gründen. Nun fühle ich mich super, ich bin stolz auf mich, dass ich es geschafft habe, fühle mich klarer im Kopf und vor allem viel viel viiiiel positiver. 
Mir ist auch aufgefallen, dass ich gelassener geworden bin, Vieles was mich vor der Kur gestresst hätte, beachte ich nun nicht mal mehr und (so blöd es sich jetzt auch anhört) habe ich das Gefühl als lerne ich nun eine andere Seite von mir kennen, die mir sehr gut gefällt.
Ich habe auch keinen Drang nach Koffein zu greifen, aber da muss ich natürlich auch ein bisschen länger warten, da, wie gesagt heute erst mein ersten Tag nach der Kur ist. Mein Haut ist leider immer noch so wie sie war, das gleiche Resutat gibt es auch bezüglich meiner Periode, aber ich kann ja auch keine Wunder erwarten. Ich habe die Pille über so viele Jahre genommen und nun muss mein Körper sich wieder umgewöhen und natürlich geht das nicht von heute auf morgen.
Was euch vermutlich auch noch interessiert ist, dass ich in der Woche 1,7 Kilo verloren habe, größtenteils aber Wasser und zudem auch Muskelmasse, was leider bei Saftkuren auch üblich ist.
Trotzdem kann ich es nur weiterempfehlen, aber wie oben schon erwähnt, eine gute Vorbereitung ist verdammt wichtig!

So, ganz schön langer Post, aber ich hoffe ihr fandet ihn interessant, lasst mir doch gerne Feedback und eure Meinung und vielleicht sogar Erfahrungen zu Saftkuren da!

 

Tips and tricks, so that everything
runs smoothly on you juice cleanse!



1. Buy in local markets, it is usually
fresher, cheaper and you support the people of the neighborhood. Or
even grow it yourself. I was lucky, because my grandmother still had
the whole house full of apples, so I could always serve fresh.

2. Use empty jars for your juices. For
example, I washed out bean, sausage or even pepperoni jars and put
them in the dishwasher again and then just filled them with my juice.
Cover it, put it in the fridge and you’re done, you’re recycling and
you do not have to spend any money.

3. Prepare the juices for the next day,
always one day earlier, so you always have something ready.

4. If you do not like a juice, do not
force yourself to drink it
, just make another.

5. Have a ritual, so it’s more fun! I
always made the juices for the next day in the evening and sat down
at the table, putting all the ingredients for the juices in front of
me, listening to a Podcast and simply cutting everything. It was
somehow even relaxing!

 

Result! Would I do it again?




Of course yes! In fact, I plan to do
this every 6 months, because I feel absolutely fantastic. Not only
physically, but above all mentally. Mentally, I made a 180 degree
turn, because I honestly went to the juice treatment very bad, for
personal reasons. Now I feel great, I’m proud of myself, that I’ve
made it, feel clearer in my head and, above all, much much more
positive.



I also noticed that I have become more
relaxed, much that would have stressed me before the cure, I do not
even pay attention now and (as stupid as it sounds now) I have the
feeling that I get to know another side of me and I really like it.



I also have no urge to grab caffeine,
but of course I have to wait a bit longer because, as I said today is
only my first day after the cleanse. Unfortunately, my skin is still
as it was, the same amount of resutation is also in my period, but I
can not expect any miracles. I have taken the pill for so many years
and now my body has to change again and of course that does not
happen overnight.



What you might also be interested in is
that I lost 1.7 kilos a week, mostly water and also muscle mass,
which unfortunately is also common in juice cleanses.



Nevertheless, I can only recommend it,
but as mentioned above, a good preparation is damn important!





So, very long post, but I hope you
found it interesting, I’m open for some feedback and your opinion and
maybe even your experience on juice cleanses!

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4 Kommentare

  1. Sarah la Douce
    10. Januar 2018 / 12:38

    Sehr sehr cool! ich habe auch überlegt mal eine zu machen und finde das super spannend! 🙂 Ein toller Bericht dazu!Liebst, Sarah von Belle Mélange

  2. Colli
    10. Januar 2018 / 15:39

    Ich habe eine Woche versucht mal zu detoxen und außer schlechter Laune nix gewonnen :DFand den Bericht aber sehr spannend, bleibe aber lieber bei fester Nahrung, würde ja auch gehen..Smoothie halt unpüriert :DLiebst, Collivom beauty blog tobeyoutiful

  3. Calistas Traum
    10. Januar 2018 / 17:29

    Das klingt wirklich mega spannend. Fraglich ist nur ob ich das auch durchhalten würde hihi 😀 Dafür esse ich einfach viel zu gerne^^

  4. Michelle Früh
    13. Januar 2018 / 11:24

    Klingt sehr interessant. ich habe mal eine 3 Tägige Smoothie Kur gemacht. Das tat auch richtig gutLiebe Grüße Michelle von beautifulfairy

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