Desert Time

Jacke: Zara
Pullover: Second Hand
Leggings: H&M
Schuhe: Arizona*

 

Hallo meine Lieben,

ich melde mich zurück mit einem neuen Outfit, diesmal aus der Wüste!

Ich habe zwar schon eine “Wüste” besucht, aber genau genommen war es der trockenste Ort der Wel, nämlich die Atacama Wüste in Chile. Diese Wüste ist aber wirklich nicht das was man sich unter einer Wüste vorstellt, kein Sand, sondern meterhohe Berge und unendlich viel Salz.

Daher wollte ich unbedingt mal eine “typische” Wüste besuchen und daher ging es für mich in die Merzouga Wüste, welche ein Teil der Sahara in Marokko ist. Ich buchte eine Tour für drei Tage von Marrakesch aus und meine Güte, die Wüste war echt weit weg. Mit mehreren Stopps brauchten wir zwei Tage und kamen gegen Abend am Anfang der Wüste an. Dann ging es auf einem Kamel zu unserem Camp, wo wir die Nacht verbringen sollten.

Ich bin echt kein Fan von Kamel reiten, nicht nur weil ich eh schon auf jegliche Produkte von Tieren verzichte, sondern auch weil die Tiere mir einfach leid tun. Ich werde es auch nicht nochmal machen und habe mich ziemlich schuldig gefühlt, dies im Prinzip durch die Buchung meiner Tour unterstützt zu haben. Daher kann ich euch empfehlen eher mit einem Auto oder Quad zum Camp gebracht zu werden, für mich gab es bei der Buchung leider nicht diese Optionen.

 

Das Camp war aber klasse, wir haben ein Lagerfeuer gemacht, gesungen und getanzt, zudem gab es mein Lieblingsessen Tajine! Ich ärgere mich immer noch das ich keine gekauft habe, da sie hier in Deutschland total überteuert sind. Im nächsten Marokko Urlaub wird aber sicher eine gekauft!

Unsere Gruppe war auch total bunt gemischt, es gab eine Gruppe Chinesen, ein polnisches Paar, zwei Gruppen Spanier, eine Australierin und eine Schwedin. Im Camp kamen dann noch mehr Australier, Koreaner, Engländer, Iren und Amerikaner dazu. Vor allem die Australier lachen sich immer Schlapp wenn ich ihnen erzähle, was ich für Jobs in Sydney gemacht habe…”super random”.

 

Am letzten Tag mussten wir dann schon um 5 Uhr aufstehen, da wir mit den Kamelen zurück reiten mussten und die Fahrt zurück nach Marrakesch 12 Stunden gedauert hat. Auf dem Rückweg hielten wir noch 3 mal, zwei kleine Pausen und eine Pause zum Mittagessen. Im Atlasgebirge gab es draußen einen kleinen Stand, wo Kristalle, Mineralien und Fossilien verkauft wurden. Ich habe mich total in einen kleinen Amethyst verguckt und der Verkäufer hat ihn mir sogar geschenkt.

Übrigens habe ich zwei Sternschnuppen in der Wüste gesehen, der Sternenhimmel war unglaublich! Ich glaube ich habe noch nie so einen klaren Himmel gesehen, es war wirklich toll!

So, hier die Bilder!

//Werbung da Markennennung!

 

 

Hey guys,

I’m back with a new outfit, this time from the desert!

Although I have already visited a “desert”, but in fact it was the driest place in the world, namely the Atacama Desert in Chile. This desert is really not what you imagine under a desert, no sand, but meters high mountains and infinitely amounts of salt.

Therefore, I wanted to visit a “typical” desert and decided to go to the Merzouga Desert, which is part of the Sahara in Morocco. I booked a tour for three days from Marrakech and goodness, the desert was really far
away. With several stops we needed two days and arrived towards the evening at the beginning of the desert. Then we had to do camel riding to our camp, where we should spend the night.

I’m really not a fan of camel riding, not only because I live without any animal products anyway, but also because the animals just make me feel sorry. I won’t do it again for sure and felt quite guilty to have basically helped by booking my tour to torture those animals. Therefore, I can recommend you go there rather with a car or quad, for me, there were none of these options when I booked it.

The camp was great, we made a campfire, sang and danced, and had my favorite food Tajine for dinner! I’m still annoyed that I haven’t bought any to bring home, because they are totally overpriced here in Germany.

Our group was also totally mixed, there was a group of Chinese, a Polish couple, two groups of spanish people, an Australian and a Swede. More Australians, Koreans, English, Irish and Americans came to the camp. Especially the Australians always laugh when I tell them what I did for jobs in Sydney … “super random”.

On the last day we had to get up at 5 o’clock, because we had to ride back with the camels and the journey
back to Marrakech took 12 hours. On the way back we stopped three times, two small breaks and a break for lunch. In the Atlas Mountains, there was a small stand outside where crystals, minerals and fossils were sold. I totally fell in love with a small amethyst and the seller even gave it to me as a gift.

Incidentally, I have seen two shooting stars in the desert, the clear sky was incredible! I think I have
never seen such a clear sky, it was really great!

So, here are the pictures!

 

 

 

 

 

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6 Kommentare

  1. Antonia
    16. Februar 2018 / 11:44

    Hört sich echt nach einer tollen Erfahrung an! Nach Marokko wollte ich auch immer schon mal!Liebste Grüße,Antoniahttp://www.antoniakoch.com

  2. Mrs Unicorn
    16. Februar 2018 / 12:09

    So ein toller Beitrag. Vielen Dank für die traumhaften Bilder!Liebe Grüße und noch eine schöne Woche.Celine von http://mrsunicorn.de

  3. Héloise Roubaud
    16. Februar 2018 / 15:37

    Das klingt richtig toll und die Bilder sind wunderschön! Ich war noch nie in einer Wüste, aber das ändert sich dieses Jahr hoffentlich =)Love, HéloiseEt Omnia Vanitas

  4. Ena
    17. Februar 2018 / 10:22

    Das sieht ja traumhaft aus 🙂 Ich war schon mehrere Male in der Wüste und bin jedes Mal hellauf begeistert!Liebe GrüßeEna von Just a swabian girl

  5. Carmen
    17. Februar 2018 / 18:10

    Das ist auch mal ein Traum von mir, in einer so tollen Gegend Bilder zu machen. Die sehen so klasse aus ! Liebste Grüße,Carmen <3

  6. Michelle Früh
    19. Februar 2018 / 14:16

    Wow, sieht einfach super aus. Richtig tolle FotosLiebe Grüße Michelle von beautifulfairy

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