Kenia: Crazyness of Mombasas Old Town

yvonne-karnath-mombasas-old-town-kenya-kenia-travel-blog-blogger-reise

Hallo meine Lieben,
heute gibt es einen weiteren Blogpost zu Mombasa in Kenia.
Nachdem ich eher außerhalb in Nyali gewohnt habe, dachte ich mir, dass ich an meinem freien Tag mal in die Altstadt von Mombasa fahre.
Was ich da erlebt habe erfahrt ihr hier!

Um zur Altstadt zu kommen von Nyali aus, bietet sich es an ein Matatu zu nehmen. Für alle die es nicht wissen, ein Matatu ist ein Mini Van der immer die gleiche Route fährt und Leute auf der Straße aufließt. Wenn man aussteigen möchte, sagt man entweder dem Typen bescheid der das Geld kassiert oder man schlägt gegen die Autowand. Bei einem Matatu gibt es keine maximale Anzahl an Insassen, es wird gequätscht bis alle drin sind. Das kann auch mal ganz gerne bedeuten, dass man sich einen Sitzplatz mit drei Leuten teilt. Ja, das ist mir passiert…

Meine erste Matatu Fahrt ging also Mombasas Altstadt und der Unterschied zwischen Nyali und der Innenstadt hätte echt nicht größer sein können. Es war so turbulent, alle Leute sind kreuz und quer durch die Gegend gelaufen. Zum Glück hatte ich maps.me parat und konnte mich somit selber navigieren. Meine Anlaufstelle sollte das Alte Fort sein, was eher weniger spektakulär ist, meiner Meinung nach. Ich wurde dann auch direkt von einem “Guide” zugetextet und mir wurde eingeredet wie gefährlich die Altstadt ja sei. Da ich sowas schon 100 mal gehört habe und mir sicher war, dass er nur den Job als meinen Guide will, habe ich ihn abgewimmelt und mich Richtung Markt gemacht.
Die Gassen waren teilweise sehr schmal und ich war fast nur unter Einheimischen. Die Häuser waren teilweise extrem stark zerstört und eben “alt”. Ich finde sowas ja immer sehr interessant zu sehen, demnach wollte ich auch Bilder schießen, was dazu geführt hat, dass ich das erste mal in meinem Leben wegen Fotos angeschrien wurde. Ich finde es schon richtig nach Erlaubnis zu fragen, wenn man von Menschen Bilder machen möchte, aber von Straßen und Häusern?
Ich muss schon sagen, dass mich das sehr aufgeregt hat, zudem kamen mir die Leute dort sehr feindselig vor und ich habe mich nicht wohl gefühlt.
Als krönenden Abschluss kamen mir dann noch 2 Deutsche mit einem Guide entgegen, nach kurzem Smalltalk hieß es nur, wie mutig ich sei, dass ich mich hier alleine hin traue.
Ich hatte dann echt die Nase voll und bin zurück zur Post, wo ich das Matatu zurück nach Nyali genommen habe. Später habe ich dann erfahren, dass es tatsächlich ziemlich gefährlich in dieser Region ist, vor allem als “Muzungu” (weiße Person).

Wenn ich nochmal die Chance hätte, dann würde ich mir sicher einen Guide suchen oder in der Gruppe gehen, sodass ich sicherer und angenehmer die Altstadt besichtigen könnte.

Hey guys,
here is another blogpost about Mombasas Old Town in Kenya.
After living in Nyali, I thought that on my day off I would drive to Mombasas Old Town.

To get to the old town from Nyali, it is advisable to take a matatu. For those of you who do not know, a Matatu is a mini van that always drives the same route and picks up people on the road. If you want to get out, you either tell the guy who collects the money or you hit the car wall. In a matatu there is no maximum number of inmates, it is chewed until everyone is inside. That can sometimes mean that you share a seat with three people. Yes, that happened to me …
So my first matatu ride was to Mombasas Old Town and the difference between Nyali and the city center could not have been bigger. It was so turbulent, all the people criss-cross the area. Fortunately, I had maps.me ready and could thus navigate myself. My focal point should be the Old Fort, which is less spectacular, in my opinion. I was then directly followed  by a “guide” and I was persuaded how dangerous the old town was. Since I’ve heard something like this 100 times and I was sure that he just wants the job as my guide, I got rid of him and made my way to the market.

The streets were sometimes very narrow and I was almost only among locals. The houses were extremely badly destroyed and just “old”. I think it’s always very interesting to see, so I wanted to shoot pictures, which has meant that I was shouted for the first time in my life because of photos. I think it’s right to ask for permission to take pictures of people, but of streets and houses?
I have to say that it got really annoying, besides the people there seemed very hostile and I did not feel well.
As conclusion, 2 Germans came to meet me with a guide. After a short talk, they told me how brave I am that I dare to be alone here.
I was fed up and went back to the post office, where I took the Matatu back to Nyali. Later, I learned that it is actually quite dangerous in this region, especially as “Muzungu” (white person).

If I had the chance again, I would certainly look for a guide or go in the group, so that I could visit the old town safer and more pleasant.

yvonne-karnath-mombasas-old-town-kenya-kenia-travel-blog-blogger-reise

yvonne-karnath-mombasas-old-town-kenya-kenia-travel-blog-blogger-reise

yvonne-karnath-mombasas-old-town-kenya-kenia-travel-blog-blogger-reise

yvonne-karnath-mombasas-old-town-kenya-kenia-travel-blog-blogger-reise

yvonne-karnath-mombasas-old-town-kenya-kenia-travel-blog-blogger-reise

yvonne-karnath-mombasas-old-town-kenya-kenia-travel-blog-blogger-reise

yvonne-karnath-mombasas-old-town-kenya-kenia-travel-blog-blogger-reise

yvonne-karnath-mombasas-old-town-kenya-kenia-travel-blog-blogger-reise

yvonne-karnath-mombasas-old-town-kenya-kenia-travel-blog-blogger-reise

yvonne-karnath-mombasas-old-town-kenya-kenia-travel-blog-blogger-reise

yvonne-karnath-mombasas-old-town-kenya-kenia-travel-blog-blogger-reise

yvonne-karnath-mombasas-old-town-kenya-kenia-travel-blog-blogger-reise

yvonne-karnath-mombasas-old-town-kenya-kenia-travel-blog-blogger-reise

yvonne-karnath-mombasas-old-town-kenya-kenia-travel-blog-blogger-reise

yvonne-karnath-mombasas-old-town-kenya-kenia-travel-blog-blogger-reise

yvonne-karnath-mombasas-old-town-kenya-kenia-travel-blog-blogger-reise

yvonne-karnath-mombasas-old-town-kenya-kenia-travel-blog-blogger-reise

Teilen:

4 Kommentare

  1. Mona_BelleMelange
    20. März 2018 / 9:00

    Wirklich interessante Eindrücke und gut das dir nichts passiert ist :)Liebe Grüße, Mona

  2. Antonia
    20. März 2018 / 10:27

    Tolle Impressionen!

  3. SophiaWi
    20. März 2018 / 12:59

    Echt schöne Impressionen! Finde ich sehr schade, dass du dich unwohl gefühlt hast!

  4. Dahi Tamara
    28. März 2018 / 19:29

    Tolle Bilder! Aber ich glaube, das wäre nichts für mich.Liebe GrüßeDahi von Strangeness and CharmsWarum wir viel mehr schreiben, und weniger tippen sollten.

Kommentar verfassen

Copyright

Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.