Kenia: Masai Mara Nationalpark Day 1

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Hallo meine Lieben,
ja ihr habt gerade keine Halluzinationen, sondern ich habe echt mal wieder einen Blogpost geschrieben! Ich kann euch auch jetzt schon vorwarnen, es gibt mal wieder viel zu viele Bilder zu bestaunen. Daher geht es heute auch um meine Safari im Masai Mara Nationalpark in Kenia!

Was macht man, wenn man mal in Afrika ist? Natürlich, eine Safari! Ich muss schon sagen, dass mein Budget mal wieder nicht viel hergegeben hat, aber auf eine Safari wollte ich nicht verzichten und ich kann nun ehrlich sagen, dass es eine der besten Touren war die ich je in meinem Leben gemacht habe und eines der schönsten Erlebnisse war und das soll schon was heißen, da ich die letzten 2 Jahre viel erlebt habe.
Um euch ein bisschen an meiner Erfahrung teilhaben zu lassen, werde ich die Blogposts wie Tagebuch Einträge aufbauen, sodass es gut nachvollziehbar sein wird.
Wenn ihr Interesse an einem informativen Blogpost habt, heißt wie ich die Safari gebucht habe, Preise, Tipps, Kleidung, etc. habt, dann werde ich das selbstverständlich noch machen.

Ich startete um 7 Uhr morgens von meinem Hostel aus, viele andere Backpacker haben es mir gleichgetan, so konnten wir uns morgens noch austauschen (Preise vergleichen, wie man das halt so macht wenn man auf Budget unterwegs ist) und uns über das Wetter aufregen, was sehr sehr schlecht war die letzten paar Tage. Spoiler Alert! Wir hatten mehr Glück als Verstand und hatten das perfekte Wetter, ohne einen Tropfen Regen.
Ich wurde von einem Fahrer abgeholt und zur Travel Agency gebracht, dort bezahlte ich den restlichen Beitrag und konnte meinen Backpack im Büro lassen. Alles ging ziemlich rasch und unten wartete schon ein Van. Unsere Gruppe hätte nicht besser sein können! Irgendwie hat alles gepasst und wir haben uns alle direkt perfekt verstanden. Ich war mal wieder das Huhn im Korb, aber das hat mir gar nichts ausgemacht, stattdessen fand ich es super, dass noch zwei andere Touris alleine unterwegs waren, so konnte ich direkt Anschluss finden. Es gab zwei Brasilianer, die mit dem brasilianischen Militär im Süd Sudan stationiert waren und nur ein paar Tage frei hatten, um diese Safari zu machen, es gab einen Kolombianer, der aber in Dubai lebt und nur für diese Safari nach Kenia geflogen ist und zuletzt gab es noch einen Holländer, der wie ich zum ehrenamtlichen Arbeiten in Kenia war. Wie ihr seht war es eine kleine Gruppe, aber für mich perfekt.

Der erste Tag beinhaltete viel fahren, sodass wir abends im Camp angekommen sind. Ich habe ein Einzelzelt bekommen, da ich die einzige Frau war und es war super geräumig und gemütlich. Ich hatte ein eigenes Badezimmer und ein riesiges Bett, was für mich der absolute Luxus war.
Wir haben nur kurz unsere Sachen in die Zelte gepackt und dann ging es für einen abendlichen “Game Drive” (so nennt man es wenn man in den Nationalpark fährt). Wir waren alle super aufgeregt und ich konnte es kaum erwarten. Ich hätte auch echt nicht erwartet, dass die Tiere wirklich so nah sind. Die Krönung war defintiv der Gepard, der weniger als einen Meter von uns entfernt regelrecht für die Kameras posiert hat. Wir sind ausgeflippt und haben den ganzen Abend noch darüber gesprochen.

Nach zwei Stunden ging es zurück ins Camp, wo es wirklich leckeres Essen gab mit vegetarisch/veganen Optionen.
Und nun kommen die unzähligen Bildern!

Hier findest du die Blogposts zum Tag 2 und Tag 3 des Masai Mara Nationalparks.

Hey guys,
yes you have no hallucinations at the moment, I wrote a blogpost again! I can also warn you now, there are far too many pictures to admire.

What do you do when you are in Africa? Of course, a safari! I have to say that my budget did not give much, but I did not want to miss out on a safari and I can honestly say that it was one of the best tours I have ever done in my life and one of the best experiences, that should mean something, since I have experienced a lot the last 2 years.
In order to share a bit of my experience with you, I will build blogposts like Diary Entries, so it will be easy to understand.
If you are interested in an informative blogpost, that means how I have booked the safari, prices, tips, clothes, etc., then of course I will do it.
I started at 7am from my hostel, many other backpackers did the same, so we could talk in the morning (compare prices, how to do that on a budget basis) and get upset about the weather, which was very bad the last few days. Spoiler Alert! We were super lucky and had the perfect weather without a drop of rain.
I was picked up by a driver and taken to the Travel Agency, where I paid the remainder and left my backpack in the office. Everything went pretty fast and a van was already waiting downstairs. Our group could not have been better! Somehow everything was fine and we all understood each other perfectly. I was once again the chicken in the basket, but that did not bother me at all, instead I thought it was great that two other tourists were traveling alone, so I could connect directly. There were two Brazilians stationed with the Brazilian military in South Sudan and only had a few days off to do this safari, there was a Colombian who lives in Dubai but flew to Kenya for the safari and last there was a dutchman who, like me, volunteered to work in kenya. As you can see it was a small group but perfect for me.

The first day involved driving a lot, so we arrived at the camp in the evening. I got a single tent because I was the only woman and it was super spacious and cozy. I had a private bathroom and a huge bed, which was absolute luxury for me.
We just packed our stuff into the tents and then we went for an evening “Game Drive” (that’s what you call it when you drive into the national park). We were all really excited and I could not wait. I really did not expect the animals to be that close. The crowning glory was definitely the cheetah who posed for the cameras less than a meter away from us. We freaked out and talked about it all evening.

After two hours we went back to the camp, where there was really delicious food with vegetarian / vegan options.
And now come the countless pictures!

Here you can find day 2 and day 3 of the Masai Mara Nationalpark.

willascherrybomb a guide to masai mara nationalpark kenya safari

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4 Kommentare

  1. Lisa Mercer
    5. März 2018 / 19:17

    Die Bilder sind atemberaubend und es ist schön, die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung und nicht in viel zu kleinen Gehegen im Zoo zu sehen!

  2. It's Gilda
    6. März 2018 / 3:55

    Wow! Was für tolle Bilder. Ich liebe alle Tiere und du hast wirklich schöne Schnappschüsse von ihnen gemacht. ♥LG Gildawww.itsgilda.com

  3. Michelle Früh
    7. März 2018 / 9:05

    Einfach Traumhaft. Bestimmt eine wundervolle ErfahrungLiebe Grüße Michelle von beautifulfairy

  4. Shadownlight de
    9. März 2018 / 14:57

    Ich bin ja wirklich begeistert von den tollen Bildern, danke dafür!Liebe Grüße!

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