Kenia: Tulia Backpackers Hostel in Mombasa

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Hallo meine Lieben,
ich kann nicht anders als euch das Tulia Backpackers Hostel vorzustellen!
Der Platz an dem ich richtig versackt bin und einen ganzen Monat verbracht habe.
Ich bin mit der Intention nach Kenia geflogen ehrenamtlich zu arbeiten. Da ich aber doch ein wenig Respekt davor hatte, einfach so alleine loszudüsen, habe ich für die ersten zwei Wochen beschlossen in einem Hostel an der Rezeption zu arbeiten, um herauszufinden wie der Hase so läuft und um Leute kennenzulernen. Aus zwei Wochen wurden vier und am Ende musste ich mich selber zwingen das Hostel zu verlassen, da es mir zu gut gefallen hat und ich wohl für die ganzen geplanten 3 1/2 Monate dort geblieben wäre.

…ehrenamtlich zu arbeiten ein super Weg ist das Land und die kennenzulernen, ohne den typischen Touristenpfaden zu folgen.

Ich bin sowieso der Meinung, dass ehrenamtlich zu arbeiten ein super Weg ist das Land und die Leute kennenzulernen, ohne den typischen Touristenpfaden zu folgen. Zudem kann man was Gutes tun, wie in meinem Fall an der Rezeption zu arbeiten oder später eben an der Schule Englisch zu unterrichten.

Lasst mich euch nun das Tulia Backpackers Hostel in Mombasa, Kenia vorstellen!
Ich bin sehr früh morgens gegen 5 Uhr angekommen und keine Sau wusste von mir, naja…der Manager der mir gesagt hat, dass ich kommen darf hat vor 2 Wochen gekündigt und Niemandem bescheid gesagt. Schöner erster Schock, aber das sollte sich später regeln, da ich mich erstmal schlafen gelegt habe.
Am nächsten Morgen habe ich direkt einen Schock bekommen…es regnet! Ich bin endlich in Afrika und es regnet? Irgendwie hatte ich echt keinen guten Start, es hat mir alles nicht so zugesagt, aber was sagt man so schön? Aller Anfang ist schwer und das war er auch!

Nachdem ich mit dem neuen Manager Aric gesprochen habe, durfte ich bleiben und 6 mal die Woche je 6 Stunden an der Rezeption aushelfen. Es gab auch noch andere Volonteers, die aber alle abends an der Bar gearbeitet haben, sodass es schwierig war was zusammen zu unternehmen, trotzdem haben wir es ab und an geschafft.

6 mal 6 Stunden die Woche hört sich jetzt wahnsinnig viel an, aber glaubt mir, ich habe nicht wirklich gearbeitet. Es lief alles super gechillt ab, ich habe mit dem Hund namens “Shots” gespielt oder wurde regelmäßig von der Babykatze “Gato” aka. “Tiny Cat” aka. “Coco” attackiert und habe versucht ihr Leben vor Shots zu retten.

Ihr könnt es euch nicht vorstellen, aber im Tulia Backpackers Hostel war als würde man in einer riesigen WG leben!

Die Leute im Tulia sind absolut einzigartig und verrückt! Man müsste eigentlich dort eine Reality TV Show drehen, das wäre der absolute Hit! Ihr könnt es euch nicht vorstellen, aber es war als würde man in einer riesigen WG leben. Abends ging immer die Post ab an der Bar, obwohl ich mich da eher selten hab blicken lassen, da ich einfach kein “Party-Mensch” bin.

Ab und an haben wir coole Ausflüge veranstaltet, zum Beispiel sind wir in einem Glasboot auf das offene Meer und konnten dort schnorcheln, das Video welches ich dazu geschnitten habe poste ich hier auch noch.

 

Zudem kann ich nicht aufhören von dem Essen zu schwärmen! Ich muss aber auch sagen, dass ich im Tulia Backpackers Hostel ein bisschen eine Extra-Wurst bekommen habe, ja eine Extra-Wurst als Veganerin, denn ich habe eine Freundschaft zu Richard, dem Koch aufgebaut (Shoutout to you Richard!), der die leckersten Gerichte gezaubert hat und mich regelmäßig mit Curry, Veggie-Suppe und Wassermelone überrascht hat. Toll fand ich auch, dass er mir an einem Tag gezeigt hat wie man Chapati macht!

 

Wie ihr seht hatte ich eine klasse Zeit im Tulia Backpackers Hostel und kann euch wirklich nur wärmstens empfehlen, falls ihr die Chance habt, mal vorbeizuschauen! Ich wurde auch nicht gebeten oder so diesen Post zu verfassen, sondern ich finde das Hostel einfach klasse und möchte das gute Wort verbreiten!

 

Hello my love,
I can not help but introduce you to this hostel!
The place where I worked and spent a whole month.
I flew to Kenya with the intention of volunteering. But since I had respect for traveling on my own on a different continent, I decided for the first two weeks to work in a hostel at the reception to find out how everything works out and to meet people. Two weeks became four and in the end I had to force myself to leave the hostel because I liked it too much and I probably stayed there for the whole planned 3 1/2 months.

… working voluntarily is a great way to get to know the country and its surroundings without following the typical tourist trails.

Anyway, I think volunteer work is a great way to get to know the country and its people without following the typical tourist trails. In addition, you can do something good, like working in my case at the reception or later teaching English at the school.


Let me now introduce Tulia Backpackers Hostel in Mombasa, Kenya!


I arrived very early in the morning at 5 o’clock and no one knew about me, well … the manager who told me that I was allowed to come quit 2 weeks ago and told no one. Nice first shock, but that should settle later, because I first laid down to sleep.

The next morning I got a shock directly … it rains! I’m finally in Africa and it’s raining? Somehow I did not really have a good start, it did not suit me all that much, but what do you say so nicely? It’s hard to start, and he was!
After talking to the new manager Aric, I was allowed to stay and help out 6 times a week for 6 hours at the reception. There were other Volonteers, but they all worked at the bar in the evenings, so it was difficult to do something together, but we did it every now and then.

6 times 6 hours a week sounds like crazy, but believe me, I did not really work. Everything was super chilling, I played with the dog called “Shots” or was regularly from the baby cat “Gato” aka. “Tiny Cat” aka. “Coco” is attacking and trying to save her life from shots.

You can not imagine it, but at Tulia Backpackers Hostel it was like living in a huge shared flat with friends!

The people at Tulia are absolutely unique and crazy! You’d really have to shoot a reality TV show there, that would be an absolute hit! You can not imagine it, but it was like living in a huge flat. In the evening, the post was always at the bar, although I’ve rarely seen it because I’m just not a “party girl”.

From time to time we have organized cool trips, for example, we are in a glass boat on the open sea and could snorkel there, the video I’ve cut to post I here too.


In addition, I can not stop raving about the food! But I also have to say that I got a bit of an extra sausage at Tulia Backpackers Hostel, so an extra sausage as a vegan, because I’ve built a friendship with Richard, the chef (Shoutout to you Richard!), The tastiest Made dishes and regularly surprised me with curry, veggie soup and watermelon. I also thought it was great that he showed me one day how to do Chapati!


As you can see, I had a great time at Tulia Backpackers Hostel and can only really recommend you, if you have the chance to stop by! I was also not asked or so to write this post, but I think the hostel is just great and would like to spread the word!

 

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5 Kommentare

  1. Mona_BelleMelange
    27. März 2018 / 9:25

    Das klingt wirklich richtig gut! Wenn man auf der Ecke ist bestimmt ein super Tipp!Liebe Grüße, Mona

  2. Antonia
    27. März 2018 / 10:51

    Hört sich nach einem tollen Ort an! Ich wünsche Dir weiterhin noch viel Spaß in Kenia!Liebste Grüße,Antonia

  3. Carmen
    27. März 2018 / 11:06

    Ja das sieht wirklich klasse aus. Das mit dem "versacken" kenne ich auch sehr gut. Wir wollten in Thailand so viele Städte abklappern aber am Ende sind wir dann zwei Wochen einfach auf einer Insel geblieben, haben am Strand Cocktails getrunken und sind dann einfach direkt weiter nach Kambodscha 😀 Liebste Grüße,Carmen <3

  4. Katja lieschke
    19. September 2018 / 19:01

    Hallo, bin soeben dank deiner Empfehlung hier eingetroffen, finde es absolut toll, freundliche Atmosphäre, ein schöner Ort. Vielen Dank!

    • 19. September 2018 / 21:17

      Echt? Ja wie toll! Bestell der Rezeptionistin mal schöne Grüße von Yvonne 🙂 Und dem Koch Richard 😀 haha

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