Uganda: How I ended up in Jinja!

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Hallo meine Lieben,
ja…wie bin ich in Uganda, Jinja geladen?
Gute Frage, ich habe ehrlich gesagt Uganda gar nicht auf dem Schirm gehabt und wollte eigentlich die ganze Zeit in Kenia bleiben, aber dann…


…kam die Wahl des Presidenten dazu, beziehungsweise die Wiederholung.
Viele haben hier in Deutschland nichts davon mit bekommen, aber in Kenia musste die Wahl wiederholt werden, da die Vermutung der Korruption nahe lag. Dies brachte leider mit sich, dass die Tourismus Industrie ziemlich eingebrochen ist und mit großen Aufständen gerechnet wurde. Ich wusste davon natürlich nichts, aber es hätte mich auch nicht davon abgehalten die Reise anzutreten. Direkt an meinem ersten Tag in Kenia habe ich einen Amerikaner kennengelernt, der meinte “Ach, du bist zur Presidentschaftswahl in 3 Wochen noch hier? Ich mache mich aus dem Staub!”.

Lange Rede kurzer Sinn, ich bin geblieben und es war alles halb so schlimm. Natürlich waren die Wochen vor der Wahl und am Wahltag ziemlich aufregend, da keiner wusste was passieren wird und uns wurde nahegelegt das Hostelgelände nicht zu verlassen. Touristen sind auch weg geblieben und was für mich leider das größte Problem war, die Schulen wurden frühzeitig geschlossen und sollten erst wieder 2 Monate später öffnen. Eigentlich wollte ich noch weiter ehrenamtlich in der Schule englisch unterrichten, aber nix da…ich brauchte einen Plan B.
Nachdem ich mir schön den Kopf zerbrochen habe, habe ich eingesehen, dass mein eigentlicher Plan B (auf den ich noch nicht näher eingehen werde) leider zu teuer war, daher musste Plan C her und das war Uganda und der Start war Jinja.

In Uganda, Jinja kann man den Ursprung des Nils besuchen und Wildwasser Rafting machen.

Gesagt getan, ich habe vorher schon durch ein Mädel, welches mit mir ehrenamtlich im Hostel gearbeitet hat, von Jinja gehört und das man dort den Ursprung des Nils besuchen und Wildwasser Rafting machen kann. Letzteres habe ich aus finanziellen Gründen nicht machen können, da es meiner Meinung nach zu überteuert hat (145 Dollar für eine Tagestour).
Den Ursprung des Nils habe ich auch eher budgetmäßig besucht, da ich keinen Eintritt zahlen wollte (10€) und mir die Bootstour zu teuer war. Ist auch alles gar nicht nötig meiner Meinung nach, da man ca. 100Meter vor dem Eingang einen kleinen Weg Richtung Wasser gehen kann und dann einen wirklich tollen Ausblick auf den Ursprung des Nils hat.
Das war für mich auch das Highlight (und das Bier Nile), da sonst wirklich jeder Centimeter in Jinja am Wasser mit Restaurants und Hotels zugepflastert ist, was ich sehr schade finde.

An einem Tag bin ich dann auch noch auf einen längeren Spaziergang gegangen und habe ein tolles kleines Dorf am Wasser entdeckt, es war wirklich wie man sich so ein Dorf vorstellt, alles eher spartanischer aber mit einem schönen Flair. Bin natürlich wieder aufgefallen wie ein Flamingo, auch weil ich mir sicher bin, dass sich dort sonst kein Tourist verirrt.
Es hätte auch alles so schön sein können, aber als ich dann ein Bild von dem Nil und den Booten machen wollte und meine Kamera rausholte wurde ich promt angeschrien. Ich weiß echt nicht was los ist in Afrika, das die Leute so extrem auf Kameras reagieren. Ich wollte noch nicht mal Bilder von den Leuten machen, stellte mich direkt ans Ufer und hätte wirklich nur die Boote und das Wasser fotografiert. Mir war das so unangenehm, weil so viele Kids das mitbekommen haben, zumal er nicht aufgehört hat, obwohl ich mich mehrmals entschuldigt habe.

Ich versuche immer freundlich zu den Kindern zu sein, da ich mir denke, dass sich jede Begegnung (vor allem mit Ausländern) sich in deren Erinnerungen verankern und sie es für ihr späteres Leben mitnehmen. Jede positive Begegnung gibt mir Hoffnung, dass sie später den Touristen offener und freundlicher entgegen treten, als es ihre Eltern getan haben. Das es in dieser Situation total in die Hose gegangen ist, brauche ich gar nicht erklären. Naja, aber das ist ein ganz anderes Thema!

Ich möchte auch gar nicht auf so schlechtem Fuß diesen Beitrag beenden, aber ich bin ehrlich, Uganda hat mir nicht gefallen, vor allem in Kampala und Jinja. Mir sind die Menschen sehr feindselig gegenübergetreten, aber da wird es noch einen Blogpost, bzw. mehr Informationen zu geben in einem späteren Blogpost.
So, hier aber die Bilder!

Ich habe auch noch einen Blogpost zum Thema “Alleine Reisen als Frau”, schaut mal vorbei, dort gebe ich hilfreiche Tipps und Tricks und erzähle was von meinen Erfahrungen!

Hey guys,
yes … how did I end up in Uganda, Jinja?
Good question, I honestly did not have Uganda on screen and actually wanted to stay in Kenya all the time, but then the election happened, or the repetition of the election.

You probably didn’t hear anything about it in Germany, but in Kenya the election had to be repeated because the presumption of corruption. Unfortunately, this meant that the tourism industry was quite broken and was expected to riots. Of course I knew nothing about it, but it would not have stopped me from going on the journey. Right on my first day in Kenya, I met an American who said, “Oh, you’re still here for the presidential election in 3 weeks, I’m leaving!”.
Long story short, I stayed and it was not as bad. Of course, the weeks before the election and election day were quite exciting, as no one knew what would happen and we were advised not to leave the hostel area. Tourists also stayed away and what was the biggest problem for me unfortunately, the schools were closed early and should open again 2 months later. Actually, I wanted to continue to teach English in school, but nothing there … I needed a plan B.

In Uganda, Jinja you can visit the source of the Nile and do wildwater rafting.

After I thought about it, I realized that my actual plan B (which I will not elaborate on) was too expensive, so Plan C had to come and that was Uganda.
Said and done, I have heard of a girl who has volunteered with me in the hostel of Jinja and that there you can visit the origin of the Nile and make white water rafting. The latter I could not do for financial reasons, because in my opinion it was too expensive ($ 145 for a day trip).

I also visited the origin of the Nile in terms of budget, as I did not want to pay admission (10 €) and the boat tour was too expensive for me. Everything is not necessary in my opinion, because you can walk about 100 meters in front of the entrance a small way to the water and then there’s a really great view of the origin of the Nile.
That was also the highlight for me (and the beer Nile), because otherwise every centimeter next to the water in Jinja is plastered with restaurants and hotels, which I think is a great pity.
On one day I went for a longer walk and discovered a great little village on the water, it was really like you imagine such a village, everything rather Spartan but with a nice flair.

It could all have been so nice, but when I wanted to take a picture of the Nile and the boats and took out my camera and got screamed at. I really do not know what’s going on in Africa that people are so extremely responsive to cameras. I did not even want to take pictures of the people, put me directly on the shore and would have really just photographed the boats and the water. I was so uncomfortable, because so many kids have noticed, especially since he has not stopped, although I apologized several times.
I always try to be kind to the children because I think that every encounter (especially with foreigners) is anchored in their memories and they take it for their later life. Any positive encounter gives me hope that they will later face the tourists more openly and friendly than their parents did. That in this situation totally gone wrong, I do not need to explain. Well, but that’s a whole different topic!

I do not want to end this post on such a bad foot, but I’m honest, I did not like Uganda. The people were really unfriendly and sometimes even aggressive, but there will be a blogpost, or more information to give in a later post.
So, here are the pictures!

I also wrote a blogpost, about “Traveling alone as a woman”, where I give useful tips and write about my experience, feel free to check it out.

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