5 Tipps für bezahlbare nachhaltige Mode

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Hallo meine Lieben,

nachhaltige Mode ist nicht immer günstig und demnach vor allem für Schüler und Studenten eher unattraktiv, daher möchte ich heute 5 Tipps mit euch teilen, wie ich mir nachhaltige Mode leisten kann!



Nachhaltige Mode ist schwer im Kommen und die Auswahl an tollen Modelabels wird immer größer, vor allem im deutschsprachigen Raum, gibt es immer mehr neue Brands, wie zum Beispiel Moeon, die mir freundlicherweise diesen tollen Jumpsuit zur Verfügung gestellt haben.

5 Tipps für bezahlbare nachhaltige Mode

1. Sale Sale Sale!

Man kann wirklich so viel Geld sparen, wenn man im Sale shoppt. Wie bereits in diesem Blogpost erwähnt, habe ich ein ganz tolles Shirt von OGNX für weniger als 10€ ergattern können! Das sind Fast Fashion Preise, ohne die Ausbeute, die damit verbunden ist zu unterstützen.

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2. Lieber in 1 Teil investieren, statt in 5!

Einfacher Gedanke, aber in einer Gesellschaft die so von Konsum regiert ist, ist es gar nicht mal so einfach Geld in ein Teil zu investieren. Wie oft ist es dir schon passiert, dass du dich nicht entscheiden konntest und durch den günstigen Preis, dann einfach Beides genommen hast? Zu oft oder?!

Der Mensch brauch keine 20 paar Schuhe, 15 T-Shirts und 10 Hosen, wann sollen wir das denn alles tragen? Kaufe wirklich auch nur das was du täglich oder wöchentlich nutzen wirst und sei ehrlich zu dir. Dann kann man gerne auch mal ein paar Euro mehr investieren.

3. Verkaufen!

Das ist eine sehr übliche Methode für mich. Ja, erstmal verkaufen und dann kaufen! Wenn ich mir ein Fair Fashion Teil ausgepickt habe und ich es auch wirklich nützlich finde und tragen werde, dann setze ich mir ein Ziel. Soll das Kleidungsstück 100€ kosten, dann versuche ich durch Verkäufe das Geld reinzubekommen.

Das hat den Vorteil, dass man seinen eigenen Kleiderschrank ausmistet, Platz bekommt und schließlich es einem mehr bedeutet, wenn man das Geld zusammen hat, statt einfach wahrlos drauf los zu kaufen.

So ist nachhaltige Mode nicht nur günstig, sondern man verbindet damit auch noch kleine Erfolge und positive Assoziationen.

4. Rabatt-Aktionen und Special Deals!

Oft kann man mit Rabatt Aktionen auch sehr viel Geld sparen oder man kauft Sets. Ich habe schon ein paar Aktionen gesehen, wo es T-Shirt Sets von nachhaltige Mode Firmen zu kaufen gab. Entweder man kann diese Shirts selbst gebrauchen oder man teilt sich ein Set mit Freunden oder Familien Mitgliedern.

5. Second Hand!

Defintiv mein liebster Punkt! Wer mich kennt und/oder meinen Blog schon für längere Zeit liest, der weiß wie sehr ich Second Hand Shopping liebe. Man spart verdammt viel Geld, tut etwas Gutes und erweckt alte Kleidung wieder zu neuem Leben!

Second Hand Shopping gehört rein theoretisch auch zur nachhaltigen Mode da es gegen Verschwendung und Überfluss ankämpft, aber wieso nicht einfach Fair Fashion Teile Second Hand kaufen? Ich schaue am liebsten bei Kleiderkreisel, dort kann man oft sehr tolle Schnäppchen machen!

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Ich hoffe euch hat dieser Blogpost gefallen und ihr konntet ein paar wichtige Informationen mitnehmen. Falls euch das Thema Fair Fashion und nachhaltige Mode interessiert, kann ich euch noch meine weiteren Blogposts zu diesem Thema ans Herz legen.

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8 Kommentare

  1. 15. August 2018 / 11:40

    Tolle Tipps & der Jumpsuit steht dir echt super! 🙂
    Ich miste meinen Schrank regelmäßig aus und stelle die Teile dann bei Kleiderkreisel ein.
    Liebe Grüße,
    Alina von https://aphotojournal.de/

  2. 15. August 2018 / 18:48

    Schöner Post! Ich bin gerade auch ganz fleißig am Ausmisten, der Prozess läuft noch =)
    Love, Héloise
    Et Omnia Vanitas

  3. 15. August 2018 / 21:00

    Dankeschön =) Finde das Kleid auch total süß.

    Toller Post, wirklich tolle Tipps =)
    Der Jumpsuit gefällt mir sehr gut, auch wenn er mir wohl zu lange wäre, ich bin für sowas einfach zu klein xD
    Sale is eh immer super, egal bei was 😀 Da bekomme ich auch immer funkelnde Augen.
    Liebe Grüße

  4. Kristina Dinges
    15. August 2018 / 21:16

    Ein toller Beitrag. Ich verkaufe meine Sachen auch immer und kaufe meistens im Sale ein.

    Liebe Grüße Kristina von KDSecret

  5. 16. August 2018 / 8:34

    Regelmäßig ausmisten tue ich auch, aber dann landen alle Sachen in einem großen Müllsack und wandern in den Keller. Da mir wirklich die Muße fehlt, von allem ordentliche Fotos zu machen und diese bei Kleiderkreisel einzustellen, gehen meine Sachen meist in die Kleidersammlung, oder ich verschenke sie an Freundinnen, die noch Freude an den Sachen haben. Ist doch auch was gutes 🙂
    Grüße
    Nessa
    htps://ichdupass.blog

  6. 16. August 2018 / 9:11

    Ich bin ganz deiner Meinung, dass weniger ist mehr im Kleiderschrank ist. Ich kaufe eher wenige Stücke, die ich aber auch wirklich liebe. Halt Klasse statt Masse. 😉 Der Secondhandladen ist ebenfalls eine beliebte Adresse bei mir zum shoppen, weil man dort Sachen findet die nicht Jede hat.
    Liebst
    Jasmine

  7. 16. August 2018 / 19:40

    Sehr toller Post und wundervolle Tipps. Ich bin ganz deiner Meinung, denn weniger ist mehr ist das Sprichwort. Ich liebe auch Secondhand Läden, dort findet man ausgefallene Kleidungsstücke, denen man ein neues Leben schenkt.
    Ich finde es diese fanatische Kaufsucht von fast fashion schrecklich.

    Liebe Grüße ♥

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