Innere Einstellung – Das Leben ist kein Ponyhof

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Hallo meine Lieben,

immer wieder Sonntags gibt es einen neuen Gedankenpost, diesmal geht es um das Thema ” Innere Einstellung “.



Wie jeden Sonntag, gibt es auch heute wieder einen neuen Gedankenpost. Wer das Prinzip dahinter noch nicht kennt, in meinen Gedankenposts geht es wie der Name schon sagt, um meine Gedanken hinsichtlich eines Themas. Das können auch mal kontroversere Themen und persönliche Erlebnisse sein, also wenn es euch interessiert, dann verlinke ich euch hier mal meine ganze Gedankenpost-Reihe.

Übrigens Freunde der Sonne, ich musste feststellen, dass letzte Woche wohl der ein oder andere von euch ein wenig verwirrt war, als er Sonntags plötzlich “Vegane Abnehmtipps” hier vorgefunden hat. Der Titel war ein Risiko und hat wohl auch dafür gesorgt, dass ihr wohl gedacht habt, dass ich nun richtig einen an der Meise habe. Keine Sorge, ihr werdet NIEMALS Abnehm-Tipps auf diesem Blog vorfinden…NIEMALS!

Falls ihr keine Ahnung habt wovon ich rede, oder ihr Jemand seid, der ein wenig verwirrt war bei meinem letzten Post, habt ihr hier nochmal die Chance meinen Artikel zu lesen und dann…versprochen…macht es auch Sinn!

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Innere Einstellung – Das Leben ist kein Ponyhof

Ich war nie ein besonders positiver Mensch, ganz im Gegenteil. Wenn ich mich so zurück erinnere, war ich felsenfest der Überzeugung, dass ich ein typischer Realist bin. Extrem abgeneigt von diesen “Grinsebacken” und “Glückbärchis”, die lachend durch die Sonnenblumen Felder springen und den Kotzreiz in mir auslösten, jedes Mal wenn sie Disney Filme zitierten “Alles ist möglich, wenn du nur daran glaubst”, usw.

“Mimimimiiii die Welt ist schlecht”

Doch wenn man denkt, dass die Welt von Grund auf schlecht ist, dann hat das nichts mit Realität zu tun. Das ist lediglich komplette Negativität. Ich hab damals nicht verstanden, dass mein Grundgedanke gegenüber der Welt negativ war, daher habe ich als “Realist”, diese negative Grundeinstellung verbreitet und nicht gesehen das meine innere Einstellung das eigentliche Problem war.

Ich denke auch, dass meine starke Abneigung gegen diese “Glücksbärchis” blanker Neid war. Der Wunsch einfach mal zufrieden zu sein, nicht diese Negativität in mein Leben zu manifestieren, sondern den Blickpunkt zu verändern.

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Der Groschen ist gefallen…

Ich kann euch nicht sagen wann und wie ich meine Einstellung geändert habe, es war ein schleichender Prozess und irgendwann ist der Groschen gefallen. Es geht einfach nicht darum lachend, mit rosigen Wangen und Heidi-Style (nicht Heidi Klum, sondern Heidi die Serie auf KiKa…fuck ich bin alt…) durch das Leben zu laufen, sondern es geht darum mit sich selbst und mit seiner Umwelt im Reinen zu sein.

Nicht die Fehler bei der Welt und dem eigenen Umfeld zu suchen, nicht jeglichen Situationen im Leben mit einer negativen Grundeinstellung gegenüber zu treten und vor allem…sich nicht selber in eine Opferrolle zu drücken, weil die Welt ja sosososoooo böse ist.

Jetzt mal Hand aufs Herz, was ist wohl leichter?

  • Sich selbst bemitleiden oder sich mit der Situation auseinandersetzen?
  • Sich fallen lassen oder eine positive Grundeinstellung selbst in schwierigen Momenten zu behalten?
  • Streit und Negativität verbreiten oder die Ruhe zu bewahren?
  • Neid und Missgunst verbreiten oder sich einfach mitfreuen?

Das ist nur ein kleiner Auszug aus einigen Fragen, die man sich bezüglich innerer Einstellung stellen kann, aber die Aussage wird klar. Es ist viel “schwieriger” positiv zu sein, als sich einfach der allgemeinen Negativität hinzugeben.

Positiv oder Negativ – Welche Energie verbreitest du?

Wir verbreiten kontinuierlich Energien, ob wir wollen oder nicht und genauso gut nehmen wir diese auch auf. Du kennst das Gefühl sicher, manche Menschen betreten einen Raum und direkt geht die Sonne auf, oder auch das komplette Gegenteil. Oder an manchen Tagen fühlt man sich einfach so super, die Haare sitzen, man hat 10€ auf dem Boden gefunden und man strahlt oder an anderen Tagen scheint nichts zu funktionieren.

Das hat alles was mit unseren persönlichen Energien zu tun und nein das ist kein spiritueller Kram und da spricht auch nicht der kleine Glücksbärchi aus mir, sondern das ist erwiesen. Falls euch das Thema interessiert, verlinke ich euch hier einen interessanten Beitrag zum Thema “Gesetz der Anziehung”.

Wir haben täglich die Wahl welche Energie wir verbreiten, wie unsere innere Einstellung aussehen soll und somit wie wir unserem Umfeld entgegen treten. Genauso gut nehmen wir die Energien der Menschen aus unserem Umfeld auf. Man sagt nicht umsonst, dass wir den 5 Menschen am ähnlichsten sind, mit denen wir am meisten Zeit verbringen.

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Was tun mit negativer Energie?

Wir haben Einfluss auf unsere eigene innere Einstellung aber nicht auf die unserer Mitmenschen. Täglich kommen wir in einige Situationen in denen wir kritischen Momenten ausgesetzt werden, doch auch hier haben wir die Wahl, nehmen wir diese Energien auf und lassen sie unseren Tag bestimmen oder nehmen wir sie auf und lassen sie wieder gehen?

Bestes Beispiel ist wohl der Gang zum Supermarkt, alles soll schnell gehen, doch dann es gibt Probleme beim kassieren. Die Leute fangen an zu meckern, werden vielleicht sogar laut. Wie reagierst du?

Du bist zwar nicht in Eile, hast eigentlich sogar keine Pläne aber die allgemeine Unruhe steckt dich an und deine Laune geht bergab. Du schämst dich vielleicht sogar für deine Mitmenschen, die rumschreien und ihrer negativen Energie freien Lauf lassen, aber bist du besser?

Oder nimmst du die Situation hin wie sie ist, da du realisierst, dass du keinen Einfluss auf den Verlauf hast. Wenn du meckerst wird das Problem auch nicht schneller gelöst, wenn du dich von der negativen Energie anstecken lässt, schneidest du dir eigentlich nur ins eigene Fleisch und über Andere zu urteilen, macht dich auch nicht zu einem besseren Menschen. Lass es einfach los!

Übung macht den Meister

Du denkst dir jetzt sicher “Leichter gesagt als getan” und da hast du auch 100% Recht. Ich bin auch nicht Mutter Theresa, vor allem mit meinem Hintergrund als Miesmacherin. Dennoch ist der erste Schritt bereits getan, Selbstreflektion. Zu realisieren, dass die innere Einstellung eine Wahl ist und nichts was wir mit der Geburt in die Wiege gelegt bekommen haben.

Und ist es nicht ein viel schöneres und angenehmeres Leben nicht alles Schwarz zu sehen, sondern den Nerven hin und wieder eine Pause zu gönnen? Wärst du nicht auch lieber ein Glücksbärchi als ein Gargamel? (jaja sind zwei verschiedene Serien, aber die Analogie ist verständlich.)

Willkommen bei den Glücksbärchis

Ich für meinen Teil habe eingesehen, dass es wenig Sinn macht sich von Dingen und Menschen beeinflussen zu lassen, die direkt oder indirekt nur ihren eigenen negativen Energien freien Lauf lassen wollen. Zudem habe ich für mich die Entscheidung getroffen lieber mit offenem Herzen und einer positiven inneren Einstellungen den Problemchen des Alltags gegenüberzutreten, statt mich ihnen hinzugeben und mich fallen zu lassen. Ich bin verantwortlich für meine Energie und wie ich sie in dieser Welt verteile und ja ich bin nicht perfekt, das muss ich auch gar nicht sein, aber ich gebe täglich mein Bestes!

Welche Entscheidung triffst du? Würdest du dich als positiver- oder negativer Mensch bezeichnen oder gehört du zu den Realisten?

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7 Kommentare

  1. 26. August 2018 / 9:28

    Ein sehr toller Post! Es kommt wirklich auf unsere Gedanken an! Wir können echt so viel bessere Lebensqualität haben, wenn wir nur die Einstellung und die Gedanken ändern :-*

    viele liebe Grüße
    Melanie / Goldzeitblog

  2. 26. August 2018 / 15:47

    Ich hatte mal einen Arbeitskollegen, der wirklich wie ein Glücksbärchie war – morgens stürmte er mit wehendem Mantel und glänzenden Augen ins Büro, trank den ersten Kaffee… und meckerte mich an, weil ich sein “Wunderschönen Guten Morgen” anscheinend nicht fröhlich genug erwidert hatte. Jeder, der unter seinem Energielevel flog, durfte sich über kurz oder lang eine Motivationsrede anhören, voll gepackt mit Tipps, wie er (mein Kollege) sein Leben so gut meisterte und stets abgeschlossen mit den Worten:” Und nein, ich nehme keine Drogen oder Tabletten, haha!”
    Also bevor ich so werde, pflege ich doch lieber meinen Realismus *lach*
    Aber du hast schon Recht. Die eigene Sicht der Dinge, die eigene Energie, ist maßgeblich dafür, wie man seine Umwelt wahrnimmt und welche Menschen man anzieht.
    Grüße
    Nessa
    https://ichdupasst.blog

  3. 26. August 2018 / 20:17

    Ich denke es kommt auch darauf an, was man schon alles erlebt hat, manchmal ist es einfach schwer, dass Positive zu sehen. LG Romy

  4. 27. August 2018 / 13:32

    Ich bin immer noch mehr negativ als positiv Eingestellt. Man sollte eine positive Einstellung pflegen, sie sollte aber nicht zu übertrieben sein. Genau da möchte ich hin.
    Liebe Grüße Michelle von mishy-hoffmann

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