Gedankenpost – Wieso ich an das Gesetz der Anziehung glaube

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Hallo meine Lieben,

immer wieder Sonntags kommt ein neuer Gedankenstrom über diesen Blog geschwappt, diesmal geht es um das Thema Gesetz der Anziehung und wieso ich daran glaube.

Für die Leser die neu auf meinem Blog sind und noch nicht wissen worum es genau in meinen Gedankenposts geht, teile ich hier nochmal das Prinzip dahinter. Jeden Sonntag veröffentliche ich einen Blogpost mit meinen Gedanken zu verschiedenen Themen, das können simple Gedankenströme sein oder auch ernstere Themen. Vielmehr geht es darum euch zum Denken anzuregen und im besten Falle eine Konversation in den Kommentaren zu starten.

Was ist das Gesetz der Anziehung?

Das Gesetz der Anziehung ist ein großes Thema und würde mehrere Posts in Anspruch nehmen, daher beschreibe ich es hier kurz und knapp. Ich kann euch aber alle Bücher, Podcasts und Youtube Videos von Abraham Hicks empfehlen, wenn euch das Thema interessiert und ihr euch in dem Bereich gerne weiterbilden möchtet.

Das Prinzip hinter dem Gesetz der Anziehung, vereinfacht ausgedrückt ist, dass du das wirst und das bekommst woran du denkst. Du richtest beispielsweise deine Gedanken positiv aus und ziehst zugleich Positives in dein Leben. Genauso gilt das auch für negative Dinge. Du bist im Prinzip der Schöpfer deines eigenen Lebens, auch wenn es sich manchmal nicht danach anfühlt.

Wieso ich an das Gesetz der Anziehung glaube

Dieses Jahr war nicht das einfachste für mich und das ist auch völlig in Ordnung, da es eins der Wichtigsten bisher war. Wie Viele von euch wissen, war ich gut 2 Jahre auf Reisen, habe meinen Freund kennengelernt, wir haben versucht eine Zukunft in Deutschland aufzubauen, ich habe angefangen nach einem festen Job zu suchen, wie man das halt so macht. Und da lag das Problem. Ich bin den typischen 0815 Weg gegangen, der mir eingetrichtert wurde, habe auf mein Umfeld gehört, statt auf mein Herz und es ging bergab.

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Ich bin ein Mensch der sich an kleinen Dingen hochzieht, an jeglichem Positiven festhält und sich Dinge gut schön reden kann, doch da lag das Problem. In einer Beziehung zu verweilen, obwohl man sich nach mehr sehnt, Bewerbungen zu schreiben, die einem den Magen zu umdrehen bringen und in einer Umgebung zu leben, die nicht das bietet was man sich wünscht, ist kein gutes Fundament für eine glückliche Zukunft.

Die negativen Gefühle die ich in jeden dieser Punkte verspührt habe, hätten meine Augen öffnen sollen, stattdessen zog ich es noch Monate durch. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie viele Signale ich ignoriert habe, Dinge die so verrückt sind, die kein „Zufall“ sein können. Irgendwann resignierte ich und fing an auf mich zu hören, statt auf mein Umfeld.

Wie ich verlernt habe auf mein Herz zu hören

Als ich das erste mal auf Reisen gegangen habe, habe ich nichts geplant, ich habe mir keine Sorgen gemacht, habe mich treiben lassen und wusste tief im Innern immer, dass alles okay sein wird. Wie habe ich das also verlernt? Die Antwort ist ganz klar, Komfort Zone.

Je gemütlicher ich geworden bin, desto mehr habe ich auf mein Umfeld gehört und desto schwieriger war es für mich dort wieder raus zukommen. Komfort ist der Killer für ein aufregendes Leben und ist es nicht das was wir uns alle wünschen?

Was ist also passiert?

Nachdem ich irgendwann die Signale und meine Gefühle nicht mehr ignorieren konnte, habe ich die Reißleine gezogen. Ich habe aufgehört Bewerbungen zu schreiben, da ich schon immer mein eigener Boss sein wollte, ich habe mit meinem Freund Schluss gemacht, da er Jemanden verdient, der die Beziehung wirklich will und ihm das geben kann, was er verdient und ich habe einen Flug gebucht.

Ich weiß noch das ich diesen Schritt an einem Freitag gegangen bin, es war Kirmes in unserer Stadt und ich habe alte Freunde aus der Schulzeit getroffen. All die Sorgen und Ängste die ich vorher hatte, waren komplett verschwunden, vielmehr fühlte ich mich erleichtert und glücklich. Das erste Mal nach langer Zeit. Das war auch der Punkt an dem sich alles verändert hat.

Das war auch der Beweis für mich, dass das Gesetz der Anziehung wirklich existiert, denn nur 2 Tage später entwickelten sich Dinge in meinem Leben, die ich über Monate versucht habe zu erzwingen und jetzt, rückblickend hätte es nicht besser kommen können. Ich bin endlich wieder die glückliche und positive Yvonne die ich immer war, ich höre auf mich und meine Gefühle und vertraue ganz auf das Universum.

Habt ihr schon mal von dem Gesetz der Anziehung gehört? Wenn ja, glaubt ihr daran und habt ihr selber schon Erfahrungen damit gemacht?

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2 Kommentare

  1. 2. Dezember 2018 / 13:42

    Das hast du schön geschrieben und ich finde es wichtig auf sein Herz zu hören!
    Ich wünsche dir einen schönen 1. Advent!

  2. 4. Dezember 2018 / 21:01

    Ich finde deinen Beitrag rundum toll – tiefgründig und untermalt mit wunderschönen Bildern. Es ist toll, wie du (mir aus der Seele) schreibst. Deine Worte bringen mich zum Nachdenken, denn sie sind so wahr. <3

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