Gedankenpost – Wieso du nicht glücklich bist!

Gedankenpost - Wieso du nicht glücklich bist! - willascherrybomb - yvonne karnath

Hallo meine Lieben, heute geht es in meinem Gedankenpost nicht notwendigerweise um mich, aber um meine Erfahrung. Wenn du gerade nicht glücklich bist, dann könnten diese Gründe schuld daran sein.

Erstmal für alle Diejenigen, die heute das erste Mal auf meinem Blog gelandet sind. In meinen Gedankenposts geht es wie der Name schon sagt um meine Gedanken. Diese schreibe ich jeden Sonntag auf und verarbeite dadurch die Woche. Über was ich genau schreibe kann ganz willkürlich durch Begegnungen, Konversationen und Menschen verursacht werden. Diesmal geht es um ein Thema, was hier schon mehrmals ein Sprachrohr gefunden hat, nämlich das glücklich sein und die Gründe, warum du vielleicht im Moment nicht glücklich bist.

Wieso du nicht glücklich bist!

Wenn du gerade sehr glücklich bist, dann Glückwunsch, du kannst diesen Artikel nun gerne skippen oder trotzdem lesen was ich zu sagen habe. Wie im Leben von Jedermann gibt es auch in meinem Momente und Situationen, die nicht so laufen, wie ich es gerne hätte. Das ist vollkommen normal und natürlich, sowas gehört zum Leben eben dazu. Doch ist euch mal aufgefallen, dass sobald etwas nicht optimal läuft, dass wir uns genau auf diesen Punkt konzentrieren und vielleicht verkrampfter versuchen diese Situation zu ändern?

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Das beste Beispiel ist…

Du wünschst dir 5 Dinge in deinem Leben, sei es einen guten Job, einen guten Freundeskreis, eine liebende Familie, eine neue Liebe und genug Freizeit, um das Leben in vollen Zügen zu genießen. Nun stelle dir vor, dass du 4 der 5 Dinge hast, nur die Liebe im Leben fehlt dir (oder der Job, die Freizeit, was auch immer). Die Natur des Menschen ist nun zu versuchen diesen letzten Punkt zu bekommen, all die Arbeit und die Verzweiflung genau darein zu setzen.

Das Resultat ist dann, dass wir zwar 4 der 5 Dinge habe, was verdammt viel ist und uns eigentlich glücklich machen sollte, doch wir fokussieren und so stark auf das was wir nicht haben, dass wir komplett vergessen was wir haben. Wir versuchen krampfhaft diese Situation zu ändern, sodass wir unsere ganze Energie in diesen einen Punkt setzen und so die anderen nicht mehr genießen können.

Die Kunst der Dankbarkeit

Aber wenn es die Natur des Menschen so will, dass wir uns stetig versuchen zu optimieren, sollten wir dann nicht resignieren und uns mit dieser Situation und dem konsequenten Streben nach Mehr glücklich geben? Ehrlich gesagt ist es verdammt einfach dieses „Problemchen“ zu lösen, die Antwort ist Dankbarkeit. Super cheesy ich weiß, mir ist auch schon ein bisschen schlecht, aber ich muss und möchte ehrlich mit euch sein, Dankbarkeit hat mein Leben zum Positiven verändert und das Streben nach Perfektion unterbunden.

Es ist nun leichter mit dem glücklich zu sein und dennoch auf das hinarbeiten was ich noch in meinem Leben erreichen möchte. Auch hier, so wie ich es immer anpreise, ist die Balance der Knotenpunkt. Statt mich nun auf den einen Punkt in mein Leben zu konzentrieren, der vielleicht nicht so rosig läuft, konzentriere ich mich lieber auf all das Gute was den Weg in mein Leben gefunden hat. So leicht ist es eigentlich schon oder nicht?

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Diese Bilder sind übrigens im Amazonas von Ecuador entstanden, eine wunderbare Zeit, die ich so nie vergessen werde. Natürlich war nicht alles perfekt, es war am regnen wie wild, doch ehrlich gesagt würde ich nichts an dieser Zeit ändern wollen. Die Menschen waren toll, wir haben viele wilde Tiere gesehen, die Lodge war ein Traum und ich habe Erinnerungen für das Leben gemacht, was macht da schon ein bisschen Regen?

Wie steht ihr zu dem Thema, ich würde liebend gerne eure Gedanken erfahren. Zudem findet ihr hier weitere Gedankenposts, falls euch dieser gut gefallen hat.

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2 Kommentare

  1. andysparkles
    24. Juni 2019 / 14:21

    Ich glaube das größte Problem liegt in unserem fehlenden Selbstbewusstsein, wenn wir nicht glücklich sind…

  2. 25. Juni 2019 / 0:33

    Toller Beitrag,

    „Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben. Wer andere glücklich macht, wird glücklich.“

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