6 Dinge und Erkenntnisse, die mich 2019 gelehrt hat!

6 Dinge und Erkenntnisse, die mich 2019 gelehrt hat! - willascherrybomb - yvonne karnath

Hallo meine Lieben,
2020 ist nun offiziell da und ich bin sowas von bereit! Aus diesem Grund möchte ich heute meine 6 Dinge, die mich 2019 gelehrt hat mit euch teilen!

Wenn man sich mein letztes Jahr so anschaut, dann kann ich mich sicherlich nicht beschweren. Es war der absolute Wahnsinn, doch zugleich musste ich auch einige Dinge realisieren, die ich nun mit in das Jahr 2020 nehmen möchte, um es besser zu machen. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen von euch, weshalb ich diese Erkenntnisse mit euch teilen möchte!

6 Erkenntnisse, die ich auf die harte Tour im Jahr 2019 lernen musste!

Ich habe viel erreichen können im letzten Jahr, wenn ich so darüber nachdenke, viel mehr als ich mir hätte erträumen können. Neben einer Vielzahl an tollen Menschen und Erlebnissen, durfte ich auch neue Erkenntnisse gewinnen, die ich teilweise auf die harte Tour lernen musste!

Pausen sind ein MUSS – Die Gesundheit steht an erster Stelle!

Das war wohl die größte Erkenntnis. Da ich auf meinem Blog immer offen und ehrlich über alles spreche, was sich so auf Reisen und in meinem Leben entwickelt, habe ich auch kein Geheimnis daraus gemacht, dass ich in Guatemala sehr krank geworden bin und Probleme hatte mich davon zu erholen, da ich mir einfach keine Pause gegönnt habe. Statt mich auszuruhen und an einem Ort zu bleiben, habe ich 24-Stunden Busse genommen, einen Vulkan bestiegen und gleichzeitig auch noch gearbeitet. Ich baue nun immer mehr Pausen ein, nicht nur vom Reisen, sondern allgemein mehr Zeit für mich und die Dinge, die mich glücklich machen.

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Dinge ändern sich, auch innere Einstellungen

Als ich das Reisen begonnen habe, waren viele Dinge noch anders, vor allem meine innere Einstellung. Ich hatte absolut keine Probleme damit Abschied zu nehmen, optimierte den Backpacker Smalltalk und konnte nicht verstehen, wieso Menschen freiwillig an einem Ort bleiben. Letztes Jahr aber, ich denke auch durch das krank werden, hat sich der Gedanke gefestigt, dass es doch ganz schön wäre eine Basis zu haben, mit Menschen, die auch noch nach Wochen und Monaten da sein werden, aufzubauen. Das ist auch ein Grund wieso ich nun erstmal in Mexiko Stadt bleiben werde.

Es ist so egal, was andere Menschen denken

Naja ich war ehrlich gesagt nie wirklich daran interessiert, was andere Menschen über mich und mein Leben denken. Was wohl auch ein Grund dafür ist, dass ich mein Leben so lebe wie es ist. Doch vor allem durch einen Artikel der in einer Zeitung in meiner Heimatstadt an Silvester veröffentlich wurde und die Reaktion die ich von Menschen bekommen habe, die vorher ziemlich negativ über mich und meinen Lebensstil gesprochen haben und plötzlich ihre Meinung änderten, hat sich dieser Gedanken wieder bestätigt.

Lebensziele sind nicht zum „abhacken“ da

Ich hab mich letztes Jahr dabei ertappt, wie ich mir gewünscht habe, dass ich die Antarktis „abhacken“ kann. Die Planung und das Reisen, waren irgendwann so stressig, dass ich nur Ruhe wollte und mir gewünscht habe, dass ich endlich mein Ziel erreicht habe. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, vor allem in Relation zu der Erfahrung und dem Ergebnis Antarktis, ist dieser Gedanke absolut verrückt. Lebensziele sollten nicht nur „abgehackt“ werden, sondern wir sollten im Stande sein, diese wirklich zu leben,

Angst gehört zum Leben dazu

Auch wenn viele Menschen meinen, dass ich mutig sei, da sie sich selber solche Reisen nicht trauen, muss ich ehrlich sein. Ja, ich habe Angst! Ich denke sogar, dass ich mehr Angst empfinde als die meisten Menschen, die sich beispielsweise in einem stabilen Job finden und sich vielleicht ein Leben an einem Ort aufgebaut haben. Angst gehört zu meinem Leben dazu, der Unterschied ist nur, dass ich diese nicht über mein Leben regieren lasse. Das Reisen kann uns in Situationen bringen, in der wir Angst empfinden, da viel passieren kann, sich selbstständig machen und so ein Risiko einzugehen, ist ebenfalls etwas was Angst auslöst, Angst vor der Zukunft, Angst in sozialen Situationen, Angst vor dem Fliegen, etc. Viele Arten der Angst, die sich auch in meinem Leben ab und an zeigen, doch das ist ganz normal.

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Es ist okay sich selber auf die Schulter zu klopfen

Auf diesen Punkt bin ich auch schonmal in einem meiner Gedankenposts eingegangen. Wir werden erzogen und selber runterzubuttern, da auf sich selber Stolz sein oder positiv über sich selber sprechen und sich eher auf die positiven Punkte des Charakters zu konzentrieren, als „eingebildet“ angesehen wird. Ja, es gibt sicherlich einen Grat zwischen Stolz auf sich sein und eingebildet sein, doch ich habe mich vor allem im letzten Jahr immer wieder dabei ertappt, wie ich mich in Situationen, in denen ich durchaus stolz sein konnte, schlecht gemacht habe. Frei nach dem Motto „Alles halb so wild“, „Das kann sicherlich jeder schaffen, ist nichts besonderes“, etc. Ich denke eine Grund Positivität für die eigene Person, ohne das es in Narzissmus ausartet, ist durchaus angebracht und sicherlich gut für die Psyche.

Was habt ihr so im vergangenen Jahr gelernt? Hier findet ihr weitere Artikel zu meinen Reisen!

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1 Kommentar

  1. 3. Januar 2020 / 15:30

    Ich gebe dir in allen Dingen recht und hoffe, dass du es so umsetzen kannst.
    Liebe Grüße!

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