6 Tipps, wie du mit deiner Coronavirus Angst umgehen kannst

6 Tipps, wie du mit deiner Coronavirus Angst umgehen kannst - willascherrybomb

Hallo meine Lieben,
diese Zeit ist sicherlich für uns alle alles andere als einfach, doch nun heißt es nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Aus gegeben Anlass und persönlicher Erfahrung, möchte ich hier mit euch meine 5 Tipps, wie du mit deiner Coronavirus Angst umgehen kannst teilen.

Die momentane Situation ist sicherlich für uns alle eine Ausnahmesituation, welche uns vor allem mental an unsere Grenzen bringt. Wir schalten den Fernseher an oder schauen auf unser Handy und werden mit negativen Nachrichten nur so überhäuft. Viele von uns verlieren unsere Jobs oder müssen auf Kurzarbeit umsteigen. Auch wenn wir vielleicht nicht zu der Risikogruppe gehören, haben wir Angst, um unsere Lieben und müssen mit der Unsicherheit leben, nicht zu wissen wie lange die Krise noch bleibt.

Auch mit hat die Coronavirus Angst erwischt

Als nach und nach die Grenzen geschlossen wurden und ich nicht wusste, was ich genau machen soll und wo es für mich am sichersten ist, kam mehr und mehr Angst und Unsicherheit in mir auf. Ich habe versucht jegliche Szenarien durchzudenken, doch schließlich kam ich zu keiner Antwort. Hinzu kam der Zeitdruck, denn es gab immer weniger Flüge und ich hatte das Gefühl als hätten alle Varianten riesige negative Punkte, die sie mit sich bringen.

Ich schaute täglich die Nachrichten, googelte aktuelle News in Deutschland, Mexiko und den Staaten und hatte das Gefühl durchzudrehen. Was wenn meine Familie krank wird? Was wenn ich nun Monate in den Staaten feststecke, ohne Krankenversicherung und beschränktem Visum? Wie groß ist das Risiko die Reise nach Deutschland auf mich zu nehmen und im schlimmsten Fall meine Eltern anzustecken? Und so weiter! Sicherlich kennt ihr diese Gedanken und das ist auch völlig normal. Ich möchte hier mit euch meine Tipps teilen, die mir geholfen haben mit dieser Coronavirus Angst umzugehen.

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Beschränke den Konsum von Nachrichten

Es ist natürlich wichtig zu wissen, was in der Welt so los ist, doch die Nachrichten gib es täglich. Wenn du merkst, dass der Konsum von Nachrichten sich negativ auf dich auswirkt, dann finde einen Weg damit umzugehen. Das Thema Coronavirus ist eh schon so präsent in unserem Leben, dass wir uns ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen, nicht täglich die Nachrichten anschauen brauchen. Reduziere doch deinen Konsum auf alle zwei Tage oder alle drei Tage.

Schränke deine Nutzung von Social Media ein

Ganz ehrlich, der größte Unterschied für mich, hat definitiv die Einschränkung von Social Media gemacht. Wenn man sich selber schon extrem scheiße fühlt und überwältigt ist vom Leben, braucht man sich nicht irgendwelche Models anschauen, die scheinbar den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben, als Sport zu machen, ihre Acai Bowls zu futtern und Selfies zu machen. Ne danke!

Mache eine Liste mit Dingen, die dich glücklich machen

Ich habe mittlerweile mehrere Listen mit Dingen, die mich glücklich machen. Schon alleine das anlegen so einer Liste hebt die Stimmung. Sobald die Liste fertig ist, kannst du dann nach und nach eine Sache nach der anderen abhacken. Das Beste ist, so kannst du deinen Fokus auf andere Dinge legen und fühlst dich am Ende des Tages besser!

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Finde Ruhe und versuche abzuschalten

Ich gönne mir aktuell zweimal bis dreimal die Woche abends eine Pause, habe ein heißes Bad, lese ein Buch und zünde ein paar Kerzen an. Dabei dann noch eine Haarmaske oder Gesichtsmaske und schon lasse ich die Welt an mir vorbeiziehen. Natürlich haben wir alle verschiedene Dinge, die es uns ermöglichen abzuschalten, manche Menschen gehe Joggen, andere malen ein Bild und andere schauen einen guten Film. Mache das was für dich funktioniert!

Übrigens habe ich die Meditationsreihe von DariaDaria gemacht und kann diese nur empfehlen. Hier findet ihr eine Meditation pro Tag für 14 Tage und meeeein Gott, die Frau hat eine wirklich beruhigende Stimme.

Fertige einen Plan an

Jaja wir Deutschen lieben doch unsere Pläne. Pläne geben Sicherheit und Sicherheit ist das Wunderelexir gegen die Angst. Ja, man kann nicht alles planen und es heißt auch nicht, dass du diesen Plan in die Tat umsetzen musst, doch hilft schon der Prozess einen Plan anzufertigen. Mache einen Plan, was du nach der Quarantäne machen möchte, mache einen Plan für kommende Reisen, mache einen Plan, wie du aktiv einen neuen Job finden kannst, mache einen Plan, wie du deinem Business einen Boost geben kann, sobald Dinge wieder „normal“ sind, und so weiter. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten und das wichtigste ist – es gibt immer eine Lösung!

Du schuldest Niemandem irgendwas

Auch wenn scheinbar Jeder aktuell zum Bodybuilder, Schriftsteller, Künstler oder sonst was wird, musst du das nicht! Ja, der Virus ist scheiße, aber er ist auch eine Chance endlich mal zur Ruhe zu kommen und das OHNE SCHLECHTES GEWISSEN! Nur wie Person ABC scheinbar super produktiv ist, heißt das nicht das du das sein musst wenn du dich nicht danach fühlst. Wenn du das Gefühl hast eine Pause zu brauchen, sei es von deinem Handy, von dem Alltag oder sonst was, dann nimm sie dir. Du schuldest Niemandem irgendwas, du musst nicht auf Nachrichten antworten, wenn du nicht willst, du musst nicht mit Leuten telefonieren, wenn du weißt, dass der Virus Gesprächsthema Nummer 1 ist und du musst auch keine 10 Kilometer am Tag joggen,…

Der Gedanke, der mir aktuell hilft ist: „Ein Schritt nach dem anderen“ – Mehr nicht!

Hast du weitere Tipps, die bei der Angst hinsichtlich des Coronavirus helfen? Wenn dir dennoch danach ist produktiv Zuhause zu sein, dann habe ich hier eine Reihe von vier Artikeln für dich, die dir weiterhelfen können.

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