Annapurna Circuit Trekking Tagebuch

Annapurna Circuit Trekking

Möchtest du mehr zu meinem Annapurna Circuit Trekking erfahren? Dann bist du hier genau richtig, denn hier findest du mein Annapurna Circuit Trekking!

Annapurna Circuit Trekking Tagebuch

Tag 1: Von Kathmandu nach Besisahar nach Ngadi

Heute ging es für meinen Travelbuddy und mich endlich los! Die Annapurna Circuit Trekking Route wartet auf uns und die Motivation kennt keine Grenzen. Morgens früh stiegen wir in den Mini Van von Kathmandu nach Besisahar von wo aus unsere Trekking Tour starten sollte. Da wir keinen Guide hatten, konnten wir uns selber aussuchen wo und wann wir starten wollten. Nach einer holprigen Fahrt kamen wir endlich in Besisahar an und ich muss ehrlich gestehen, dass ich es mir anders vorgestellt habe. Ich habe erwartet einen Haufen Trekkingläden, sowie jede Menge Guides und Porter, die ihre Arbeit anbieten vorzufinden, stattdessen war da einfach mal nichts. So suchten wir noch flott einen ATM und schon marschierten wir los. Maps.me war unser Guide und schon schnell merkten wir, dass das alles vielleicht doch nicht so easy peasy werden sollte. Wie es das Schicksal so wollte gingen die Trekkingschuhe meines Travelbuddys direkt am ersten Tag kaputt. Glücklicherweise jedoch, lernten wir einen Nepalesen kennen, der seine Hilfe anbot und wir im Gegenzug in seinem Gasthaus in Ngadi schlafen sollten. Er hat mich auch direkt adoptiert und mich immer seine Tochter genannt, was ein wenig schräg war, aber er hat uns wirklich den Arsch gerettet, da dort wirklich nichts war! So konnte man mehr oder weniger die Ratten im Zimmer, das fehlende Licht und den Mangel an Bettdecken verzeihen.

Besisahar nach Nagdi – 10km / 5,5 Std.

Tag 2: Von Nagdi nach Ghermu

Der heutige Tag hat bewiesen, dass man absolut NICHTS planen kann! Da wir leider bezüglich der Schuhe erst spät aufbrechen konnten, knallte uns die Mittagssonne schön auf den Kopf und machte den ganzen Weg noch beschwerlicher. Wir liefen wie die Besengten bergauf und wieder bergab, schwitzten uns zu Tode und machten eine Pause nach der anderen. Kein Wunder also das wir nicht vorankamen, hinzu kam der Hunger! Eine weitere Lehre die wir schon sehr schnell lernten, nämlich immer genug zu essen. Leider haben wir das nicht getan und haben glücklicherweise ein Fußballturnier mitten im Nirgendwo gefunden, wo sie uns Dal Baaht gaben. Ich muss es wohl nicht erwähnen, aber ich bin an dem Tag das erste Mal richtig ins Bett gefallen.

Nagdi nach Ghermu – 11km / 7,5 Stunden

Tag 3: Von Ghermu nach Chamje

Heute wars ein kurzer Tag! Da wir gestern so schlecht vorankamen, habe ich für diese Etappe nicht viel geplant und Ende vom Lied war dann, dass wir bereits nach 4,5 Stunden fertig waren und uns in Chamje gelangweilt haben. Es ging so weit, dass ich aus reiner Langeweile Bier bestellt habe und wir uns vom Besitzer Stories über das Erdbeben angehört, zudem hat seine Mutter uns versucht wirklich alles anzudrehen was auf der Karte stand. Intelligenterweise habe ich auch noch meine Geldbörse mit Kreditkarte und Bargeld im Gästehaus vergessen und der kleine, mollige Besitzer kam tiefpustend hinterher gerannt. Da hatte ich mal wieder mehr Glück als Verstand!

Ghermu nach Chamje – 8,3 km / 4,5 Std.

Tag 4: Von Chamje nach Bagarchhap

Nachdem wir es gestern extrem ruhig haben angehen lassen und uns später sogar geärgert haben, weil wir nicht noch weiter bis nach Tal gelaufen sind, ging es heute richtig ab. Wir haben extrem gut voran, da die Sonne nicht so auf den Kopf geballert hat und die Strecke im Vergleich zu vorgestern wieder human war. Wir sind sogar weiter gelaufen als eigentlich geplant und konnten gegen 14 Uhr schon unseren Trekkingtag mit 14km beenden.

Von Chamje nach Bagarchhap – 14km / 6 Std.

Tag 5: Von Bagarchhap nach Thaleku

Noch voller Motivation von gestern ging es heute bereits um 7 Uhr los, doch komischerweise ließ die Motivation so schnell nach, sodass der Weg eher zur Qual wurde. Was sich auch daran zeigt, dass wir 2 Stunden länger für 14km gebraucht haben als gestern. Hinzu kommt, dass ich es geschafft habe, durch den ständigen Druck meiner Schuhe meinen Zeh zu entzünden. Ich bin ehrlich gesagt auch ziemlich beunruhigt, da ich leider besonders anfällig dafür bin, das sich Entzündungen ausbreiten und richtig eskalieren. Vor zwei Monaten musste ich sogar Antibiotikum nehmen, weil eine Verletzung sich entzündet hat und einfach nicht verheilen wollte, daher hat mein Kopf schon wieder verrückt gespielt. Zumal es alles andere als angenehm ist 8 Stunden am Tag mit einem schmerzenden und pochenden Zeh zu laufen. Aber genug gejammert!

Von Bargarchhap nach Thaleku – 14km / 8 Std.

Tag 6: Von Thaleku nach Humde

Irgendwie macht wandern ja schon süchtig, vor allem wenn man merkt, dass man über sich hinauswächst und es schafft weiter zu laufen, als man eigentlich geplant hat. Heute sind wir grandiose 19km gelaufen, wobei wir den Weg durch Lower Pisang gewählt haben, was uns einen Anstieg von 600 Höhenmetern erspart hat. Übrigens merkt man es nun auch gut im Geldbeutel, dass wir immer höher kommen, da die Preise drastisch gestiegen sind. Gut das wir wohl die zwei verfressensten Wanderer hier auf dem Annapurna Circuit sind. Als wir in Humde angekommen sind, war ich aber auch extrem fertig, der letzte Berg hat mich echt gekillt und dann der endlos lange Weg, wo mir die Sonne auf den Kopf bretzelte. Zudem ist mir aufgefallen, dass es um Einiges kälter geworden ist. Leider haben wir uns auch noch das grottigste Gasthaus in Humde ausgesucht, wo der Wind schön durch alle Ritzen gepfiffen ist und die gute Frau ernsthaft einen Kochkurs nötig gehabt hätte. Und das kommt von Jemandem, der eigentlich keine sonderlich hohen Erwartungen hat, aber es war einfach dermaßen schlecht, dass ich da nichts mehr gut reden kann. Ich trauere immer noch dem Geld hinterher, welches ich für einen Schoko Pancake rausgeschmissen habe. Ich bin mir immer noch sicher, dass sie einfach einen alten Lappen in die Pfanne geklatscht und dezent die Schokolade vergessen hat.

Von Thaleku nach Humde – 19km / 8 Std. Hier noch ein kleines Video, welches ich zusammengeschnitten habe!

Mein Annapurna Circuit Trekking Tagebuch – Die Reise geht weiter!

Tag 7: Von Humde nach Manang

Heute war ein kurzer Tag, da wir endlich Manang erreichten und das nach 2,5 Stunden. Es warteten auf uns:

  • Gutes Essen
  • Eigenes Bad
  • Wlan
  • Tatsächlich jede Menge andere Wanderer
  • „Kinos“
  • Ein Museum
  • Zimtschnecken!!!
  • Ruhetag

Vor allem den Ruhetag hatte ich richtig nötig, da es bei mir langsam losging mit der Atemnot im Ruhezustand. Ich bin gestern Nacht nach Luft japsend aufgewacht und musste erstmal ne Runde hyperventilieren, um wieder klar zu kommen. Sehr beruhigend sowas!

Von Humde nach Manang – 7,7km / 2,5 Std.

Tag 8: Ruhetag in Manang

Der wunderbare Ruhetag an den ich mich nur mit Freuden zurückerinnern werde, wurde damit verbracht sich so krass zu streiten, dass ich mir meinen eigenen Rucksack gekauft habe und wir getrennte Wege gehen wollten. Haben dann zwar nochmal die Kurve gekriegt, aber als „ruhig“ kann man diesen Tag sicher nicht bezeichnen.

Annapurna Circuit Trekking

Tag 9: Von Manang nach Letda

Irgendwo habe ich mal aufgeschnappt, dass man nicht mehr als 500 Höhenmeter gewinnen soll, naja…heute waren es schon mal 600 nach Letda. Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich bereits beim ersten Anstieg zur ersten Stadt nach Manang am Zweifeln war, ob das alles eine gute Idee ist. Ich hatte so starke Atemprobleme, dass wir kaum vorankamen. Zum Glück hat es sich nach einer Weile gelegt und mit genügend Pausen, kamen wir doch noch gut voran. Höher als Letda wollten wir dennoch nicht gehen, obwohl es noch früh war, da wir eigentlich nicht in Eile waren.

Von Manang nach Letda – 12km / 5,5km

Tag 10: Von Letda bis zum High Camp

Annapurna Circuit Trekking

Okay okay, ich habe es hier schon oft gesagt, aber DAS war der schlimmste Tag bisher! Ich fasse es immer noch nicht, dass wir es wirklich geschafft haben, vor allem wenn ich mir so den Verlauf des Tages anschaue. Ging gut los, wir waren welche der ersten, die gestartet sind, da wir ziemlich langsam unterwegs waren. Es ging an Schluchten und Eselskacke vorbei und dann hat mein Travelbuddy beschlossen eine kleine Exkursion zu machen. Wir standen an einem Weg, der sich spaltete, einer ging nach oben und der andere nach unten. Ich wollte selbstverständlich den unteren nehmen, da ich wusste, dass es heute kein Zuckerschlecken wird und ich nicht unnötig Energie verballern wollte. Mein Travelbuddy hingegen, hat den Bear Grylls in sich entdeckt und wollte nach oben, einen „Gletscher“ sehen. Ich dachte immer Gletscher wären Berge von Eis im Wasser, aber das ist eine andere Diskussion. Er schaute also bei Maps.me nach dem Weg (ich auch) und sagte „Kein Problem, die Wege treffen sich wieder“. Mein Maps.me zeigte unten lang, also ging ich den scheinbar einfacheren Weg. Ich machte mir ehrlich gesagt ein wenig Sorgen, da immer was passieren kann und kein Mensch davon erfahren wird, wenn man alleine unterwegs ist. Als ich dann einen Guide und einen Porter vor mir gesehen habe, die ich bereits aus Letda kannte, wusste ich, dass ich den richtigen Weg genommen habe. Es ging über eine kleine Brücke und dann nochmal steil bergauf.

Annapurna Circuit Trekking

Meinen Travelbuddy konnte ich weit und breit nicht mehr sehen und auch die Gabelung, die wieder in meinen Weg führen sollte, war unersichtlich. Ich kämpfte mich also einen Berg hinauf und oben saßen ein paar Wanderer. Ich fragte Logan, den Amerikaner nach eine Karte, in der ich nach dem zweiten Weg suchen wollte und erzählte ihm, dass mein Travelbuddy einen Gletscher sehen wollte, zudem sprach ich mit einer israelischen Gruppe, ob sie ihn gesehen haben, aber nichts. Nach einer Weile sah ich dann ganz weit entfernt einen ekelhaft gelben Rucksack und wusste direkt, dass er es sein muss, denn die Farbe seiner Regenplane brennt immer noch in meinen Augen. Dann eine zweite Ewigkeit später war er da und musste zugeben, dass es wohl keine gute Idee war, den anderen Weg zu nehmen, da es irgendwann gar kein Weg mehr war.

Nach einer Pause ging es weiter und so gut wie jeder Wanderer an dem Tag sprach uns an nach dem Motto „Ach, du hast deinen Freund wiedergefunden“. Das sollte jedoch nicht die größte Herausforderung gewesen sein, denn vom Base Camp bis zum High Camp sind es nur 1,5km, jedoch 400 Höhenmeter. Es ging so steil in die Höhe und wir kamen wirklich gar nicht voran. Es war das anstrengendste was wir bisher machen mussten und wir waren halb tot, als wir endlich angekommen sind. Von Ruhe war dann leider auch nichts, da das High Camp ziemlich überfüllt und verdammt kalt war.

Von Letda bis zum High Camp – 6km / 5 Std.

Annapurna Circuit Trekking – Wir sind fast da!

Tag 11: Vom High Camp nach Muktinath

Wir haben es geschafft!!! Der Pass und somit der höchste Punkt wurde überquert und meine Güte war das ein Tag! Es sollte pünktlich um 5 Uhr losgehen, was sich ein bisschen verschob, da unser Frühstück vergessen wurde und das ganze Restaurant randvoll war. Zudem habe ich mich maßlos überfressen, was bei einer Trekkingzeit von über 10 Stunden weniger schlau war. So starteten wir kurz nach 5 in einer großen Gruppe, obwohl sich schon bald die Spreu vom Weizen trennte und die schnelleren Wanderer über alle Berge waren (im wahrsten Sinne). Mein Travelbuddy war extrem am Leiden, sodass wir viele Pausen einlegen mussten und sich selbst die vorbeigehenden Porter sorgten. Mir gings ziemlich gut, durch die Pausen hatte ich keine Probleme und fand es nicht zu anstrengend, zudem hat mich die Laune der Israelis und der einheimischen Porter richtig mitgezogen und ich war einfach übermotiviert und wollte es endlich schaffen! Der Anstieg über weitere 566 Höhenmeter zog sich gut 3 Stunden lang, bis wir es endlich geschafft haben! Das Gefühl ist unbeschreiblich, Alle (außer mein Travelbuddy) waren so verdammt glücklich, die einheimischen Porter haben von mir jede Menge High-Fives bekommen und die israelische Gruppe hat regelrecht einen Freudentanz aufgeführt. Da das Wetter allerdings stark umschlug und sich ein regelrechter Schneesturm entwickelte, wollte ich dann aber doch schnell wieder runter. Der Weg nach unten sollte angeblich „nur“ 5 Stunden dauern, aber diesmal war ich die mit den Problemen, denn ich HASSE bergabgehen. Die erste Stunde ging noch, da ich immer noch voller Adrenalin war, jedoch schwächte dies ab und die Tatsache, dass so viele Leute an uns vorbeisprinteten und regelrecht über die Steine sprangen, fand ich eher demotivierend. Die Schmerzen in den Beinen wurden immer schlimmer und ich wusste nicht, wie ich es bis nach unten schaffen sollte, da wir einfach gar nicht vorankamen. Irgendwann machten wir in einem Café Pause und ich war einfach wahnsinnig kaputt und das pochen in meinem Kopf wurde so stark, dass ich kaum noch meine Augen offen halten konnte. Wir haben überlegt, ob wir die Nacht dort bleiben sollen, aber einer der Porter meinte, dass es nur noch eine Stunde bis nach Muktinath wäre und der schlimmste Teil des Weges vorbei war. Er hatte Recht und nach einem kleinen Regenschauer gingen wir wieder los. Der Weg war echt okay, so beendeten wir unseren Trekkingtag nach über 10 Stunden. Vom High Camp nach Muktinath – 14km / 10 Std.

Tag 12: Ruhetag in Muktinath

Heute war ein absolut verdienter Ruhetag, da ich den Muskelkater meines Lebens hatte. Ich habe wirklich jeden Muskel in meinem Körper gespürt, so wurde der Tag mit liegen, essen und im Internet rumsurfen verbracht. Gibt schlimmere Tage!

Tag 13: Von Muktinath bis nach Ghasa

Dieser Tag ne, den will ich eigentlich nur vergessen! Online liest man überall, dass es total einfach ist von Muktinath nach Pokhara zu kommen, aber ne du…ist nicht einfach! Wir sind bis nach Jomsom mit einem Mini-Van gefahren und wollten von dort aus den Bus nehmen, dieser blieb ziemlich früh wieder stehen, da ein Erdrutsch die ganze Strecke zerstört hat. So mussten wir mit dem Muskelkater unseres Lebens weitere 3 Kilometer laufen, nur um dann festzustellen, dass wir den Anschlussbus verpasst haben. Das war aber auch der Moment indem, Miller der Kanadier, Gigi der Franzose, Colin der nepalesische Guide und Apple Brandy in mein Leben getreten sind. Ich werde hier nicht ins Detail gehen, da schon genug peinliche GoPro Videos existieren, die unserer aller Absturz dokumentieren. Ich sag nur, dass wir es geschafft haben im „Booze Cruise“ uns 3 Stunden lang so zu betrinken, dass Keiner mehr auf sein Leben klar kam, mein Handy abgezogen wurde und wir uns definitiv nicht mehr in Ghasa sehen lassen dürfen.

Tag 14: Von Ghasa nach Tatopani

Ich weiß immer noch nicht, wie wir es geschafft haben, morgens um 6 den Bus nach Tatopani zu nehmen, aber wie haben das unmögliche möglich gemacht…naja ich habe dann noch mein Laptop Aufladekabel vergessen, aber das war noch das kleinste Übel, welches ich vom vorherigen Abend davon tragen musste. R.I.P IPhone, ich weiß nicht ob du gestohlen wurdest, oder ob du aus meiner Tasche gefallen bist, aber leider verweilst du nicht mehr unter uns. Noch ein Grund für mich schnell nach Pokhara zu kommen, damit ich mir ein neues Handy kaufen kann. (Spoiler Alert: Gibt nur Gammel-Handyläden in Pokhara, die dir entweder gefälschte oder gestohlene Ware andrehen wollen, zumindest sah es so aus). Leider war ich so dermaßen im Arsch, dass ich einen Ruhetag in Tatopani einlegen musste und die Boys mir freundlicherweise Gesellschaft leisteten. Komischerweise hatte ich auch keinen Kater, sondern war einfach nur richtig müde und gerädert. So gammelten wir den lieben langen Tag rum und gingen abends noch zu den Hot Springs, die so heiß war, dass einem jeglicher Alkohol aus dem System gebrannt wurde. Im Prinzip war es sogar schlau, dass wir gewartet haben, da wir sonst 12km zum nächsten Ort hätten laufen müssen, dank eines Erdrutsches, doch am nächsten Tag fuhr ein Bus wieder.

Tag 15: Von Tatopani nach Pokhara

Wir haben uns heute bis nach Pokhara vorgekämpft, zuerst mit dem Bus bis zum Erdrutsch, dann bin einem Traktor durch einen reißenden Fluss, der durch den Erdrutsch entstanden ist, dann weiter im Bus (wir mussten 1 ½ Stunden warten, bis er sich gefüllt hat) und schließlich mit dem Jeep bis nach Pokhara. Sagen wir mal so, wir waren den ganzen Tag beschäftigt, aber immerhin haben wir es geschafft!

Das ist das Ende meines Annapurna Circuit Trekking Tagebuchs. Ich hoffe dir hat mein Annapurna Circuit Trekking Tagebuch gefallen, hinterlasse mir doch gerne einen Kommentar. Hier findest du übrigens weitere Artikel zu Nepal.

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