
Stell dir einen ledernen Lounge-Sessel vor, mit seinem typischen Geruch, in dem du bequem versinkst. Dabei blickst du durch deckenhohe Fenster auf die schneebedeckten Alpen. Alles strahlt Stille und Entschleunigung aus, obwohl du im Hintergrund ein paar Geräusche der umliegenden Stadt wahrnimmst. Das kann Genf sein oder auch Zürich.
Vor dir liegt eine perfekt gealterte und gelagerte, wunderschöne Zigarre. Dieses Kunstwerk stammt direkt aus dem Herzen Kubas, und darauf kannst du dich verlassen, denn die Zigarre stammt von Swiss Cuban Cigars. Es dir ein Gedanke in den Sinn: Gibt es wirklich einen idyllischeren Ort, um dieses Meisterwerk zu genießen?
Inhaltsverzeichnis
Wenn die Schweiz auf Kuba trifft, gewinnst du.
Die Schweiz erfreut sich ebenso wie Kuba weltweiter Bekanntheit für bestimmte Vorteile. Bei Swiss Cuban Cigars treffen alle Vorteile zusammen und es entsteht etwas Wunderbares, das man sonst so nicht finden kann. Das fängt schon im Humidor an.
Schweizer Präzision und Perfektion für die makellose Zigarre
Die Schweizer Präzision, Dinge perfekt und vorschriftsmäßig zu erledigen, bringt diese Zigarren auf das höchstmögliche Niveau. Die Lagerung der Zigarren wird durch den Einsatz von modernster Technik und menschlicher Aufmerksamkeit optimal gewährleistet. Exakt regulierte und oftmals kontrollierte Luftfeuchtigkeit und Temperatur sorgen für die edelsten Cohiba-Zigarren am gesamten Weltmarkt.
Ein Kurator kennt seine Vitola wie ein Sommelier seinen Keller. Er kennt den Zustand, den Charakter, das Aroma und die Tiefe jeder einzelnen Zigarre. Nichts wird dem Zufall überlassen. Der Tabak der Zigarren durchläuft strengste Qualitätskontrollen, sodass gefälschte kubanische Zigarren keine Chance haben. Gleichzeitig kannst du hier leichter Zigarren bestellen als in vielen anderen Nachbarländern, die alle zur restriktiven EU gehören.
Ein Refugium für Connaisseure – Genießer mit Expertise
Das typische verrauchte Raucherzimmer gibt es hier nicht. Moderne Lüftungen machen Schweizer Zigarrenlounges zu eleganten Rückzugsorten mit sauberer Luft. Hier genießt du nicht nur die klassischen Cohiba-Zigarren und andere kubanische Meisterwerke, sondern auch herausragenden Whiskey oder Kaffee.
Interessante Gespräche mit anderen Genießern über Zigarren, die Welt oder Geschäfte sorgen für die ideale Atmosphäre. Luxus schafft einen angenehmen Raum für Entspannung und Erfolg gleichzeitig. Wie viele Milliarden Ideen dort wohl geboren werden, wenn du erst einmal deine Seele baumeln lassen kannst?

Das ultimative Reise-Souvenir
Swiss-Cuban-Cigars erfreuen sowohl als Souvenir nur für dich als auch als Geschenk für Freunde, die dir viel bedeuten. Jede Zigarre ist ein Unikat von herausragender Güte. Du bringst keinen Gegenstand mit, sondern ein Ritual, ein Versprechen für Schweizer Qualität und Luxus. Cohiba-Zigarren und andere hochwertige kubanische Tabake bringen den Genuss zu dir mit nach Hause oder zu deinen Freunden. Es lohnt sich immer, ein paar Exemplare mehr mitzunehmen, als es später zu bereuen.
Kleiner Reiseführer in die Schweizer Zigarrenkultur
Vor Ort gibt es das ideale Ambiente, um der Schweizer Zigarrenkultur zu frönen. Das erlebst du nur persönlich vor Ort. Lass dich in die exquisitesten Zigarrenlounges des Landes verführen, um dort dein Leben zu genießen.
Erstklassige Orte für den Zigarrengenuss in der Schweiz
In der Schweiz gibt es haufenweise edle Ecken mit Zigarrenlounges. Das reicht von privaten Klubs, wo du Gast werden kannst, bis zu renommierten Orten, wo Zigarren gern in Gesellschaft geraucht werden. Ich verrate dir meine Löffelliste für Top-Zigarren-Locations in der Schweiz:
- Zürich: Besuche die gehobene Gastronomie und erstklassige Hotels. Seit dem Gesetz zum Schutz vor Passivrauch sind nur noch die exquisitesten Örtlichkeiten mit abgetrennten Räumen übrig geblieben. Besuche einfach das Lokal Manuels. Oft findest du erst vor Ort heraus, dass es die Cigar Library doch noch gibt oder du einfach auf der Terrasse genießen darfst. Besuche die Smoker’s Lounge im Kameha Grand Zürich. Die höchste Smokers-Lounge im Clouds kann ich dir auch empfehlen.
- Genf: Hier besuchst du am besten die Cigar Lounge im Intercontinental oder im Hotel d’Angleterre. Mein Geheimtipp aus dem Flagstaff bleibt Arthurs Rivegauche, wo du offiziell die erlesensten Swiss-Cuban-Cigars verkosten darfst.
- Basel: In Basel kannst du dem edlen Genuss frönen, wenn du an bekannten, exklusiven Adressen wie dem Les Trois Rois in der vornehmsten Zigarrenlounge des Landes laut Gault&Millau erscheinst. Ich empfehle dir die Lounge of Smoke, wo auch erlesener Whiskey auf dich wartet.
- Lugano: Der Name steht an sich schon für Luxus. In der Cuban Bar namens Havanna Deck hast du einen wunderschönen Ausblick auf den See und rauchst die feinsten Cohiba-Zigarren in authentischem Ambiente.
Mein persönlicher Tipp: Halte dich an diese Zigarrenlounges aus meiner Liste, wenn du die exquisitesten Swiss-Cuban-Cigars rauchen möchtest. An diesen Orten darfst du immer noch legal deine Zigarren genießen. Das Netz ist voll mit Standorten und Informationen aus der Zeit vor dem neuen Gesetz zum Schutz vor Passivrauch. Die gibt es alle nicht mehr.
Die Kunst des Genießens – so zelebrierst du eine Zigarre
Sobald du eine Swiss-Cuban-Cigar von höchster Güte in Händen hältst, fängt dein Teil der Kunstfertigkeit an. Die Zigarre muss liebevoll behandelt werden, wie eine hinreißende Frau. Doch hier sind die drei maßgeblichen Phasen zum Glück dennoch wesentlich einfacher:
- Der richtige Schnitt: Der gerade Schnitt wird im Fachjargon auch Straight-Cut oder Guillotinen-Schnitt genannt. Der Zigarrenschneider erklärt dir sofort, warum das so heißt. Diesen wendest du für intensives Aroma und vollen Zug an. Der V-Schnitt oder Kerbschnitt sorgt für einen sauberen Zug mit weniger Tabakkrümeln im Mund. Die Zigarre schmeckt auch etwas milder. Beim Lochen oder Punch-Cut erreichst du durch den engen Zug eine Reduktion der Geschmacksintensität.
- Das richtige Anzünden: Du musst die Zigarre gleichmäßig und über die gesamte Vorderfläche zum Glühen bringen. Dazu solltest du die Zigarre immer nur an die Flammenspitze halten und leicht drehen, um sie anzutoasten. Danach kannst du mit sanften Zügen die Glut endgültig anfachen. Jeder schwört hier auf sein eigenes Werkzeug. Die einen halten jedes andere Anzünden als mit einem Streichholz für ein Sakrileg, wobei andere nur mit dem Zedernholzstreifen ihre Cohiba-Zigarren entzünden. Viele verlassen sich allerdings einfach auf einen Gas-Lighter, oft 2- oder 3-strahlig. Der funktioniert bei jedem Wind, auch im Freien. Aber befülle diesen nur mit geschmacksneutralem Butangas.
- Das richtige Rauchen: Das obliegt ganz deiner Vorliebe, wobei du keine Lungenzüge machen solltest. Leichte Züge nennen wir Soft Draw oder Gentle Puffing. Dabei bleibt die Zigarre kühl und schmeckt leichter. Sie wird weniger bitter am Ende. Profis rauchen auch gerne ein paar Mal kalt und schmecken dabei das Aroma des Tabaks und des Deckblatts. Wer stark an der Zigarre zieht und sie damit heiß raucht, steht mehr auf metallisch, bitter und scharf. Das nennen wir Strong-Draw oder Aggressive-Puffing. Schließlich atmen Experten einen Teil des Rauches – ohne Lungenzug – durch die Nase aus. So schmeckst du mehr Nuancen im Aroma. Sipping nennen wir den sanften Zug mit genüsslichem Rollen des Rauches im Mund. Es gibt noch die Double-Puff-Technik, wobei du nach einem kurzen Zug einen zweiten, längeren, genussvollen Zug machst. All das obliegt deinem persönlichen Geschmack.
Die ideale Begleitung einer exquisiten Zigarre
Auch hierbei hängt viel von deinen persönlichen Vorlieben ab. Am bedeutendsten bleibt, dass du auch die Begleitung zur Zigarre zelebrierst. Einen Kubaner stellen wir uns immer mit einem Glas Mojito zur Zigarre vor. Aber hierzulande bevorzugen viele einen edlen Whiskey oder einen vorzüglichen Kaffee.
Die bewährte alte Begleitung bleibt aber immer noch der edle Cognac mit runder, weicher Süße. Viele Aficionados schwören darauf, dass dieser wesentlich besser die Aromen der Zigarre unterstützt. Denn ein Aficionado liebt die Zigarrenkultur, während ein Connaisseur sie nur kennt und versteht.
Immer mehr Schweizer Lounges bieten inzwischen die einheimische Schokolade zur Zigarre an. Diese bringt Textur sowie Tiefe in den Zigarrengenuss, während die Süße und Wärme interessanterweise eher vom Cognac kommen.

Der Absinth macht das Gesamtsaroma hingegen frisch und komplex. Dieser hochwertige Kräuterbrand enthält oftmals Fenchel, Wermut und Anis als zusätzliche Geschmackskomponenten zur Zigarre.
Noch ein kleiner Tipp zur Schokolade: Die isst man nicht dazu, sondern legt ein kleines Stück beim Rauchen auf die Zunge. So explodieren die Aromen im Zusammenspiel mit der Zigarre geradezu.
Reist du alleine? Dann habe ich hier weitere interessante Artikel:
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Zigarrenrauchen – eine Lebensart
Du kannst es als Kunst oder als Liebhaberei bezeichnen, aber es bleibt wohl eher eine Lebensart. Es geht dabei natürlich um die exquisitesten Swiss-Cuban-Cigars. Entscheidend für das Gesamterlebnis sind aber auch der passende Ort, die richtige geistige Einstellung und die angemessene Begleitung wie Cognac und Schokolade.
Dann lässt es sich erst richtig hochwertige Cohiba-Zigarren zelebrieren und in eine vollkommen andere Welt eintauchen. „Entschleunigung“ fällt mir da als modernes Schlagwort ein, das ein Zigarrenraucher noch mit unendlich viel Luxus, Genuss und Lebensart verbindet. Sogar der Hut oder die Kleidung machen tatsächlich einen Unterschied beim Zigarrenrauchen. Probier es einfach aus. Du wirst schon sehen.

Yvonne Karnath schreibt seit 2011 über das Alleinreisen als Frau. Sie lebt in Austin, Texas, und reist von dort regelmäßig, vor allem durch Lateinamerika: Mexiko hat sie seit 2016 über zehnmal bereist, dazu Kolumbien, Guatemala, Belize, Costa Rica und Kuba. Außerdem war sie in Südostasien unterwegs, unter anderem in Thailand, auf Bali und den Philippinen, und insgesamt auf allen sieben Kontinenten, auch in der Antarktis. Was sie selbst erlebt hat, erzählt sie aus erster Hand. Wo sie sich auf Recherche stützt, sagt sie das dazu.